70 Jahre SchwäPo

Eine 70 Jahre alte Zeitungsseite und ihre besondere Geschichte

70 Jahre SchwäPo Wie Ida und Martin Brücher die Titelseite einer der ersten SchwäPo-Ausgaben bei sich daheim entdeckt haben.

Aalen-Wasseralfingen

Nein, die allererste Ausgabe der Schwäbischen Post ist es nicht. Aber fast: Das Exemplar ist nur wenige Tage jünger. Beim Aufräumen hat Ida Brücher eine Titelseite der Schwäbischen Post vom 21. April 1948 entdeckt.

Zum SchwäPo-Leserfest war auch Ida Brücher mit ihrem Mann Martin aus Wasseralfingen ins Zeitungshaus gekommen. Und

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Die Schwäbische Post feiert ihren 70. – Tausende feiern mit!

Leserfest Besucher informieren und unterhalten sich am Sonntag bestens im Aalener Medienhaus und lachen mit Stargast Christoph Sonntag.

Aalen

Informieren, erklären, unterhalten, den Mächtigen auf die Finger schauen, Anwalt für die Leser sein – all das und vieles, vieles mehr macht die Schwäbische Post erfolgreich seit 1948. Grund genug für ein Fest und natürlich wird mit denen gefeiert, die dabei das Wichtigste sind – unsere Leser.

Tausende Besucher strömen am Sonntag in

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Die Schwäbische Post feiert ihren 70. – Tausende feiern mit!

Leserfest Besucher informieren und unterhalten sich am Sonntag bestens im Aalener Medienhaus und lachen mit Stargast Christoph Sonntag.

Aalen

Informieren, erklären, unterhalten, den Mächtigen auf die Finger schauen, Anwalt für die Leser sein – all das und vieles, vieles mehr macht die Schwäbische Post erfolgreich seit 1948. Grund genug für ein Fest, und natürlich wird mit denen gefeiert, die dabei das Wichtigste sind – unsere Leser.

Tausende Besucher strömen am Sonntag

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Mit Sonntag am Sonntag feiern

Zeitung Die Schwäbische Post wird 70 und lädt zum Feiern ein. Es gibt viel Musik, Show, Informationen rund um die moderne Zeitung und ein Programm des schwäbischen Kabarettisten Christoph Sonntag.

Aalen

Der schwäbische Kabarettist Christoph Sonntag ist Stargast des Leserfests der Schwäbischen Post zum 70-jährigen Bestehen der Zeitung an diesem Sonntag, 22. Juli. Um 14 Uhr zeigt er am Zeitungshaus in der Bahnhofstraße 65 Ausschnitte aus seinem aktuellen Programm. Im Gespräch mit SchwäPo-Redakteurin Bea Wiese verrät er, wen und was er am Sonntag

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  • 385 Leser

Leserfest: Feiern Sie mit!

SchwäPo Am Sonntag, 22. Juli, ist Tag der offenen Tür mit einem bunten Showprogramm. Die Druckmaschine ist in Betrieb, die Zeitungsmacher stellen sich vor.

Aalen

Die Schwäbische Post wird 70 Jahre alt, das wird gefeiert: einen ganzen Tag lang, am Sonntag, 22. Juli, im und am Verlagsgebäude der SchwäPo in der Bahnhofstraße 65 in Aalen.

Was lockt? Ein bunter Mix aus Musik, Show, Infos, Besichtigungen und Mitmach-Aktionen.

Los geht’s: Um 10 Uhr heißt Verleger Bernhard Theiss die Gäste von der Bühne

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70 Jahre SchwäPo

Andrea Hatam, Ortsvorsteherin

Aalen-Wasseralfingen. „Ich lese die SchwäPo definitiv jeden Morgen zum Frühstück. Weil es mir wichtig ist, mich darüber zu informieren, was es Neues in der Stadt, im Kreis und in der Region gibt. Aber ich bin auch immer auf der Suche nach positiven Schlagzeilen, über die man sich einfach freuen kann und mit denen man den Tag gut beginnen kann.“

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Leserfest: Lia Reyna live erleben

70 Jahre SchwäPo Die gebürtige Hofener Sängerin ist einer der Stargäste bei der großen SchwäPo-Geburtstagsparty am Sonntag. Der Eintritt ist frei.

Aalen

Die SchwäPo wird 70. Und wie sich das zu einem richtigen Geburtstag gehört, lädt das Geburtstagskind ein: Leserinnen und Leser, Jung und Alt, alle Interessierten sind willkommen zu einem Fest am Sonntag, 22. Juli – von 10 bis 17 Uhr – im Zeitungshaus in der Bahnhofstraße 65. Die Türen sind geöffnet für Rundgänge durchs Haus, an zahlreichen

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70 Jahre SchwäPo

Rudolf Pfitzer, „Kaktus-Rudi“

Aalen. „Ich lese die SchwäPo, weil mich Aktuelles interessiert. Wenn ich die SchwäPo aufschlage, beginne ich aber immer erst bei den Todesanzeigen, um zu sehen, ob jemand gestorben ist, den ich kenne. Danach lese ich die aktuellen Nachrichten und schaue mir die Veranstaltungen an.“ ant/Foto: opo

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70 Jahre SchwäPo

Bruno Schiele, Lagerist

Aalen-Hofen. Hiermit gratuliere ich der Schwäbischen Post recht herzlich zum 70. Geburtstag! Meine erste wichtige Erfahrung mit der „SchwäPo“ machte ich im blühenden Alter von sieben Jahren. Ich war zufällig auf dem Kappelberg in Hofen unterwegs und der damalige „Dorfreporter“, Herr Anton Bäuerle, wollte mit der Zeitungsausträgerin,

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  • 234 Leser
70 Jahre SchwäPo

Dr. Rainer Lächele

Essingen. „Herzlichen Glückwunsch zum 70sten! Wir Firmenhistoriker lesen nicht nur die Schwäbische Post, sondern schätzen die Jubilarin auch als vorzügliche historische Quelle!“ Foto: opo

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Das große Fest zum 70.

Geburtstag Die SchwäPo feiert 70-jähriges Bestehen. Leser sind eingeladen zu einem Tag der offenen Tür und vielen Attraktionen am 22. Juli.

Aalen

Die Schwäbische Post hat Grund zu feiern: Die Zeitung ist 70 Jahre alt. Gefeiert wird dieser runde Geburtstag mit einem Leserfest am Sonntag, 22. Juli, auf dem Betriebsgelände der SchwäPo in der Bahnhofstraße 65. „Wir möchten uns damit bei unseren Leserinnen und Lesern für ihre Treue bedanken“, sagt Geschäftsführer Dr. Alexander Weinstock.

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70 Jahre SchwäPo

Gabriele Ceferino

„Ich lese die SchwäPo gerne, weil mich die lokale Berichterstattung nicht nur aus beruflichen Gründen interessiert“, sagt Gabriele Ceferino, Büroangestellte im Wahlkreisbüro von Margit Stumpp in Aalen. „Die Lokalzeitung ist für mich ein wichtiger Bestandteil der Berichterstattung. Es werden regionale Themen übersichtlich in einem Blatt

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70 Jahre SchwäPo

Claudia Köditz- Habermann

Aalen. Ich lese die SchwäPo, um mich über das regionale und überregionale Geschehen zu informieren. Mich interessiert natürlich auch sehr, was in meiner Heimat geschieht. Dabei nutze ich das handliche Format der SchwäPo in Papierform sowie die Onlinezeitung, um auch unterwegs auf dem Laufenden zu sein. Glückwunsch zu 70 Jahren SchwäPo! Foto: privat

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70 Jahre SchwäPo

Klaus Dieter Sterzik, DRK

Aalen. „Der Griff zur Tageszeitung oder der Blick in die App gehören für mich genauso zu den täglichen Gewohnheiten wie eine gute Tasse Tee. Herzlichen Glückwunsch der SchwäPo für 70 Jahre Berichterstattung!“, sagt Klaus Dieter Sterzik, Leiter Rotkreuzdienste. Foto: opo

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  • 611 Leser

Wo sich Tradition und Zukunft treffen

Regionale Wirtschaft Die Wurzeln der deutschen Industriegeschichte gründen in den Erzgruben auf der Ostalb. Und das Tempo der Digitalisierung bestimmt die Innovationskraft von Zeiss.

Die Digitalisierung wird die gesamte deutsche Wirtschaft verändern. An der Richtigkeit dieses Satzes gibt es zwar keinen Zweifel – doch was sich genau wandelt, welche Auswirkungen sich auf dem Arbeitsmarkt ergeben und in welchem Tempo sich der Wandel vollzieht, das kann niemand genau sagen. Eines ist aber klar: Der Wirtschaftsraum des Ostalbkreises,

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Neugier ist eine Zierde des Berufs

Ausbildung Volontärinnen und Volontäre in der Redaktion berichten, warum sie in den Journalismus wollen. Was Benjamin Blümchen damit zu tun hat und warum die Provinz spannender sein kann als Tokio.

Marcia Rottler: „Meine erste Zeitung habe ich mit sieben Jahren herausgegeben. In krakeliger Schrift. Mit vielen Bildern. Der kreative Umgang mit Sprache fasziniert mich – damals und heute.

Inzwischen berichte ich über das Geschehen in meiner Region. Klar, das kann bei einer Tageszeitung auch mal nur eine Geschichte über den Wochenmarkt

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Editorial

Keine Zukunft ohne Herkunft!

Damian Imöhl über den wertvollen Beitrag unserer Leserinnen und Leser

Eine Zeitung ist ein klares Bekenntnis, das es sogar im Abo gibt. Nicht nur ein Tropfen auf den heißen Stein. Keine Eintagsfliege, kein beiläufiges Blabla. Dafür steht die SchwäPo seit 70 Jahren. Unsere gedruckte und digitale Zeitung spielt jetzt eine neuartige, eminent wichtige Rolle, wenn man Gleichförmigkeit und Manipulation verhindern will. Denn

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Heirat – und das eigene Abo

Treue Abonnenten Für Erna Neupert ist die Schwäbische Post ein Stück Heimat. Warum sie die Diskussion um Aalens Bäderlandschaft besonders interessiert.

Aalen

Die Schwäbische Post ist für Erna Neupert ein lebendiges Stück Heimat. Die 84-Jährige wurde in Aalen geboren, wuchs auf dem Bauernhof ihrer Eltern in der Alten Heidenheimer Straße auf, wurde in der Stadtkirche getraut, auch ihre beiden Kinder kamen in Aalen zur Welt.

Oft ist die SchwäPo für sie so etwas wie ein Familienalbum: Mit vielen Menschen,

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Glückwunsch, SchwäPo!

Sibylle Schwenk PR-Referentin

Aalen. „Ich lese die SchwäPo gerne, weil sie mich von klein auf begleitet hat“, sagt Sibylle Schwenk, Referentin für Öffentlichkeitsarbeit beim katholischen Dekanat Ostalb. Schon für ihre Eltern habe die Schwäbische Post auf den Frühstückstisch gehört. Sibylle Schwenk arbeitete 13 Jahre lang für die SchwäPo als freie Mitarbeiterin in den

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Norbert Bereska Bürgermeister

Nattheim. „Ich lese die SchwäPo, weil ich in Wasseralfingen aufgewachsen bin und noch sehr gut über meine alte Heimat informiert sein möchte“, sagt der Nattheimer Bürgermeister Norbert Bereska. Als ehemaliger Pressewart für den Tischtennis-Bezirk Ostalb wisse er, dass die Zeitung ein ganz wichtiges Medium sei, um die Menschen zu erreichen.

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  • 121 Leser

Die Helden der letzten Meile

Porträt Drei Zustellerinnen und ein Zusteller der Schwäbischen Post erzählen, warum sie teilweise schon seit Jahrzehnten bei Wind und Wetter für unsere Leser unterwegs sind.
Die Umtriebige

„Es ist sehr ruhig, wenn man frühmorgens unterwegs ist“, sagt Elfriede Weickelt. Tatsächlich schlafen andere noch, wenn sie ihre Runden dreht. 200 Zeitungen trägt die Zustellerin von Montag bis Samstag aus. Seit 1978, damals noch in der Triumphstadt, heute im Hüttfeld. Lädt um 3.15 Uhr ihre Zeitungen ins Auto, fährt in ihren

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Als Ellwangen die Uniform ablegte

Bundeswehrstandort Ellwangen war älteste Garnisonsstadt der Bundeswehr – und sie war es gerne. Der Abzug der Soldaten kam unerwartet und veränderte das Gesicht der Stadt enorm.

Ellwangen

Es war ein rabenschwarzer Tag für Ellwangen, dieser Donnerstag, der 23. Januar des Jahres 2014. Dem Anlass irgendwie angemessen, begleiteten Kälte und Regen den nächtlichen Auflösungsappell des Transportbataillons 465 in der Reinhardt-Kaserne. Damit endete eine lange Tradition, denn Ellwangen war die älteste Bundeswehrgarnison in Baden-Württemberg.

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Als Winkler die Nasen der Welt putzte

Regionale Wirtschaft Am Wegesrand der Aalener Industriegeschichte seit 1948 stehen viele „Kreuze“. Eine Erinnerung an einst namhafte Unternehmen, die es heute nicht mehr gibt.

In der ersten Ausgabe der Schwäbischen Post vom 25. Februar 1948 nimmt die Wirtschaft noch einen ganz kleinen Teil ein. Zu lesen ist unter dem Titel: „Der Kreis Aalen auf der Leipziger Messe“ folgende Nachricht:

„Auf der Leipziger Frühjahrsmesse vom 2. bis 7. März ist der Kreis Aalen mit fünf Ausstellerfirmen vertreten. Die Vereinigten

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Tee früh um sechs mit der SchwäPo

Treue Abonnenten Horst Schmid ist fest in Abtsgmünd verwurzelt. Trotzdem zieht es ihn immer wieder hinaus in die Welt. Warum seine Reiselust vor allem Afrika zum Ziel hat.

Abtsgmünd

Die SchwäPo liest Horst Schmid (77) eigentlich seitdem er lesen kann. Bei seiner Oma, bei seinen Eltern, und als er schließlich heiratete und einen Hausstand gründete, abonnierte er seine eigene Schwäbische Post.

„Ich bin Steinbock und somit ein konservativer Mensch“, sagt Schmid, Architekt im Ruhestand, ehemaliger Gemeinderat

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„Ich liebe die Zeitung einfach!“

Treue Abonnenten Eleonore Böhme und Annemarie Bruckmaier lesen die SchwäPo zusammen seit 114 Jahren. Was eine Kaffeekränzchenanzeige damit zu tun hat.

Aalen

Was hat der Gemeinderat in seiner Sitzung besprochen? Welche Gebäude werden neu gebaut? Was ist in der Aalener City geplant? All diese Infos gibt es in der Schwäbischen Post jeden Morgen pünktlich zum Frühstück – und das seit 70 Jahren.

Annemarie Bruckmaier und Eleonore Böhme sind besonders treue Leserinnen der Schwäbischen Post: Die beiden

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Kontra auf eine schlüpfrige Bild-Story

Spektakuläre Geschichten Aus dem Tod eines Mädchens aus Treppach macht „Bild“ im Jahr 1969 eine üble Schmonzette. Die SchwäPo greift das Boulevardblatt mit den Tatsachen an.

Aalen

Vierte Schulstunde der Klasse 3b am 24. Oktober 1969 im Erdgeschoss des Aalener Schubart-Gymnasiums. Die Französischlehrerin, Ingrid Siegrist, hat nach der großen Pause eigentlich gar keinen Unterricht in der Klasse. Als sie aber am Klassenzimmer vorbeikommt, hört sie Tumult und geht rein, um für Ruhe zu sorgen.

Einige Jungs hatten mit den langen

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Feuer zerstört die Heimatsmühle

Brand Fast fünf Jahrzehnte sind vergangen seit die Mühle zum großen Teil ein Raub der Flammen wurde. Die Feuerwehren aus den benachbarten Orten verhinderten noch Schlimmeres.

Aalen-Hofen

Der 14. August 1969 ist nicht nur in Hofen unvergessen. An diesem Donnerstag vor fast 50 Jahren zerstörte ein Großfeuer in der Nacht die traditionsreiche Heimatsmühle, einen der ältesten Mahlbetriebe des Landes. Nur dem vorbildlichen Engagement der vereinigten Feuerwehren aus Hüttlingen, Hofen, Wasseralfingen, Aalen und Ellwangen ist es

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Die Achterbahnfahrten in der Aalener Sportwelt

Sport Von Matratzensportlern, Autodidakten und Senkrechtstartern – wie heimische Athleten zunächst in Provisorien Sportgeschichte schrieben.

Aalen

Früher war alles anders. Schlechter als heute, jedenfalls nach dem totalen Zusammenbruch am Ende des Zweiten Weltkriegs, das ganze Land ein einziges Provisorium. Aalen machte da keine Ausnahme. Vier Monate nach der Kapitulation konnte durch Entgegenkommen der US-Militärregierung auch in Aalen wieder Fußball gespielt werden.

Aber wie? Es fehlten

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Anzeigen einst und heute

Werbung Wer vor 70 Jahren von einem Sonderangebot erfahren wollte, war auf die Tageszeitung angewiesen.

Aalen

Anzeigen und Abonnements – mit diesen Einnahmequellen haben Verleger einst ihre Zeitungen finanziert. Das ist bis heute so geblieben. Nicht nur auf der Ostalb.

Im Hinblick auf das Anzeigenaufkommen hat sich jedoch viel verändert. Während die Menschen vor 70 Jahren, als die Schwäbische Post gegründet wurde, nur aus der Zeitung von Sonderangeboten

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Mordfall Bögerl gibt weiter Rätsel auf

Spektakuläre Geschichten Es ist eines der rätselhaftesten Verbrechen der vergangenen 70 Jahre. Noch immer ist die Tat ungeklärt, die sich auch für die Ermittler zum Albtraum entwickelt hat.

Heidenheim/Neresheim

Gut acht Jahre nach der Entführung und Ermordung von Maria Bögerl ist die Tat noch immer ungeklärt und die Ermittler tappen im Dunkeln. Über 10 000 Spuren und Hinweise haben nicht zum Täter geführt. Ermittlungspannen, falsche Tatverdächtige und mutwillig gestreute falsche Hinweise endeten immer in Sackgassen. „Ein einziger

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Die ungewisse Zukunft der LEA

Migration Seit 2015 kamen 30 000 Menschen in die Landeserstaufnahmeeinrichtung. Obwohl die Probleme der Anfangszeit längst abgestellt sind, ist die Zukunft der LEA umstritten.

Ellwangen

Die ersten Migranten, die im Frühsommer 2015 hier ankamen, waren Kriegsflüchtlinge, Familien aus Syrien. Sie wurden von Landrat Klaus Pavel und Ellwangens Oberbürgermeister Karl Hilsenbek in der gerade eröffneten Einrichtung herzlich empfangen.

Schon damals war die neue Nutzung der einstigen Truppenunterkünfte am Hungerberg ein Streitthema.

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Ein großer Wurf für ganz Ellwangen

Strukturpolitik Mit dem Zuschlag für die Landesgartenschau 2026 kann sich die Stadt im ständigen Wettbewerb der Ostalbstädte um Lebensqualität und Tourismus ein gutes Stück voranbringen.

Ellwangen

Es war ein holperiger Start. Minister Peter Hauk hat mit der Verquickung der Landesgartenschauvergabe mit der Zukunft der Ellwanger Erstaufnahmeeinrichtung für Flüchtlinge (LEA) der Stadt einen Bärendienst erwiesen. Jetzt sollte man jedoch nach vorn blicken und die Chancen sehen, die eine Landesgartenschau für Ellwangen bietet.

Zunächst einmal

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SchwäPo@Digital: Drohne, WhatsApp, Pageflow & Co

Onlineangebote Spektakuläre Luftaufnahmen und bewegende Multimedia-Reportagen gehören mittlerweile ebenfalls zum SchwäPo-Internetauftritt.

Aalen

Längst ist der SchwäPo-Onlineauftritt über eine reine Nachrichtenplattform hinaus gewachsen. Die Redaktion testet neue Tools und Geräte, probiert neue Trends aus und manches findet den Weg in den redaktionellen Alltag. Wie zum Beispiel unsere SchwäPo-Drohne. Seit einigen Jahren liefert sie spektakuläre Foto- und Videoaufnahmen von der Ostalb.

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Rund um die Uhr aktuell informiert

Onlineangebote Die 17 Stunden am Tag besetzte Redaktion bietet auf ihren Onlinekanälen verlässliche und schnelle Neuigkeiten.

Aalen. Einmal am Tag kommt eine Zeitung heraus, gedruckt auf Papier: Im digitalen Zeitalter gilt das nicht mehr allein. Seit Beginn des neuen Jahrtausends hat sich die Entwicklung auch in der Redaktion rasant beschleunigt. Neben der täglichen Produktion einer gedruckten Zeitung kümmern sich die Redaktionsmitarbeiter auch um die digitalen Kanäle.

Was

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Vereinsseiten im Internet kommen an

Onlineangebote Seit fünf Jahren bietet die SchwäPo in ihrem Internetauftritt den Vereinen eine eigene Plattform.

Aalen. Mit den Vereinsseiten stellt die Schwäbische Post ihren erfolgreichen Internetauftritt Vereinen zur Verfügung. Hier können Vereinsmitglieder sofort eigene Artikel und Meldungen ohne Umwege veröffentlichen.

Das Konzept überzeugt: Denn die Vereinsartikel werden neben der jeweiligen Vereinsseite auch noch an vielen weiteren Stellen im SchwäPo-Onlineauftritt

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Weitere Informationen

Bis zum 23. Juli können Sie das neue E-Paper der Schwäbischen Post gratis testen. Weitere Informationen dazu finden Sie online unter www.schwaebische-post.de/mein-epaper

Zur Web-Version des E-Papers gelangen Sie im Browser über www.schwaebische-post.de/epaper

Sie haben Fragen? Gerne beraten wir Sie auch persönlich per E-Mail oder auch am Telefon.

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Ulrich Pfeifle schlägt Dr. Eugen Volz

Spektakuläre Geschichten Nach einem langen und harten Wahlkampf hat bei der Oberbürgermeisterwahl in Aalen 1975 der vermeintliche SPD-Außenseiter klar die Nase vorn.

Aalen

Eine Sensation verkündet die Schwäbische Post am 10. November 1975 auf ihrer ersten Lokalseite: Aalen hat einen neuen Oberbürgermeister. Aber es ist nicht, wie viele bis zuletzt gehofft hatten, der CDU-Kandidat Dr. Eugen Volz, sondern der SPD-Mann Ulrich Pfeifle. Ein junger Sozi hat bald den OB-Sessel inne in einer Stadt, die von einer absoluten

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Sie schwört auf die SchwäPo

Treue Abonnenten Gertrud Gold schätzt die Schwäbische Post seit Jahrzehnten – nicht nur wegen der lokalen Nachrichten. Beim Frühstück morgens um sieben knackt sie als Erstes das Zahlenrätsel.

Oberkochen

Was die SchwäPo angeht, da hat Gertrud Gold (89) klare Prioritäten: Als Erstes ist das Sudoku dran. Die Tageszeitung mit dem Zahlrenrätsel – für sie zum Frühstück gegen 7 Uhr so unverzichtbar wie für andere die Tasse Kaffee. Im täglichen Knacken des mathematischen Rätsels auf der Unterhaltungsseite ist sie ziemlich routiniert: Etwa

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Demos für den Autobahnbau

Spektakuläre Geschichten Der Bau des vorletzten Abschnitts der A7 Flensburg – Füssen hat in den 1980er-Jahren sensationelle Bilder ermöglicht.

Aalen

Kaum jemand kann sich heute Aalen ohne den Autobahnanschluss der A 7 vorstellen. Am 18. Dezember 1987 wird an dieser längsten Autobahn Deutschlands die vorletzte Lücke geschlossen: zwischen dem Kreuz Feuchtwangen/Crailsheim und der Anschlussstelle Heidenheim. 60 Kilometer misst dieses Teilstück der A 7, die 950 Kilometer mitten durch Deutschland

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Römisches Erbe vor Bulldozer bewahrt

Spektakuläre Geschichten Auf dem Gelände des einstigen Aalener Römerkastells wollte die Stadt im Jahre 1954 Wohnungen bauen lassen – und eine Villa für den damaligen Oberbürgermeister.

Aalen

Auf dem Gelände des ehemals größten römischen Reiterkastells nördlich der Alpen will die Stadt Aalen Mitte der Fünfzigerjahre Mietshäuser bauen: Die Wohnungsnot drückt. Zwei geschichtsbewussten Männern gelingt es jedoch, dies abzuwenden. Glück für Historiker, dass einem der beiden dafür das Instrument einer Tageszeitung zur Verfügung steht.

Das

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Die tiefe Wunde schmerzt bis heute

Zwangseingemeindung Selbst nach 43 Jahren haben viele Wasseralfinger nicht verdaut, dass die einstige Stadt unterm Braunenberg 1975 ihrer Selbstständigkeit beraubt wurde.

Aalen-Wasseralfingen

Die Narbe schmerzt. Immer noch. Selbst nach 43 Jahren haben viele Wasseralfinger die Zwangseingemeindung mit Aalen nicht verdaut. Der 2. Mai 1975 ist als Schwarzer Freitag in die Lokalgeschichte Wasseralfingens eingegangen. An diesem Tag fällte der Staatsgerichtshof das Urteil. Mit diesem schmerzhaftesten Schritt der damaligen

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Als über Nacht das „GD“ weg war

Kreisreform Wie aus den Landkreisen Schwäbisch Gmünd und Aalen etwas ganz Neues wird: der Ostalbkreis, der am 1. Januar 1973 zusammenbrachte, was zumindest nicht für alle zusammengehörte.

Aalen

Klar, sie waren schon sauer dort im Westen, in Schwäbisch Gmünd. Das Aalen jetzt den Kreissitz bekommen hat. Das hat sie gewurmt. Noch mehr, dass sie ihr „GD“ verlieren und künftig auch Schwäbisch Gmünder Autos ein „AA“ am Beginn des Kennzeichens stehen haben. „Es ist sehr schade um diesen Kreis“, so schrieb

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Zeitungstechnik zwischen zwei Medien-Revolutionen

Zeitungsherstellung Vom Bleisatz zum Digitalen. Die Digitalisierung bestimmt auch in Redaktion, Verlag und im Druckzentrum Crailsheim den Weg für die Automatisierung vieler Prozesse.

Aalen

Johannes Gutenberg hat mit seiner Erfindung der beweglichen Letter und einer präzisen Drucktechnik die Welt verändert. Die neue Technik löste die erste Medienrevolution aus, die ihrerseits Renaissance und Reformation beflügelte und mit der Partizipation der Bürger die demokratische Gesellschaft westlicher Prägung ermöglichte.

Buchstaben – weiter

„Eine Zeitung herauszugeben, ist eine öffentliche Aufgabe“

Unternehmensentwicklung Bernhard und Ulrich Theiss, Verleger der Schwäbischen Post, sprechen im Interview über Meinung, Märkte und die Marke „SchwäPo“.

Aalen

Siebzig Jahre Schwäbische Post, das heißt auch 70 Jahre Familienunternehmen Theiss.

Bernhard Theiss: Unser Vater Dr. Konrad Theiss und Dr. Johannes Binkowski haben auf der Basis eines Lizenzpapiers das Unternehmen gegründet. Die beiden haben nach der Zeit des Nationalsozialismus die wichtige Aufgabe der Presse in einer Demokratie gesehen, die

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Immer Neuigkeiten auf der Spur

Ehemalige Gerti Angstenberger war Redaktionssekretärin mit Leib und Seele, später dann Korrektorin und ehrenamtlich aktiv.

Aalen. „Mit der Firma fühle ich mich sehr verbunden“, erklärt Gerti Angstenberger. Kein Wunder, denn SDZ Druck und Medien, dem Verlagshaus von Schwäbische Post und Gmünder Tagespost, hat die 74-Jährige beinahe ihr gesamtes Arbeitsleben gewidmet. „Wir waren zwölf Kinder“, erzählt die gebürtige Abtsgmünderin. „Ich gehörte

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Die Schwäbische Post kann stolz auf ihre 70-jährige Geschichte zurückblicken. Für das Verlagshaus, die Redaktion, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie die Leserschaft ist dies ein Grund zu feiern. Zu diesem besonderen Anlass gratuliere ich sehr herzlich!

Baden-Württemberg hat eine regional vielfältige und wertvolle Presselandschaft. Die Bürgerinnen

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Siebzig Jahre Schwäbische Post – zu diesem Jubiläum gratuliere ich sehr herzlich. Denn zum einen ist es eine stolze Leistung, ein Familienunternehmen über so viele Jahrzehnte hinweg erfolgreich zu führen. Zum anderen ist die Traditionszeitung Generationen von Leserinnen und Lesern in Aalen, Ellwangen, Schwäbisch Gmünd und anderen Städten und

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Zeitungsmacher von der Pike auf

Ehemalige Episoden aus vier Jahrzehnten Zeitungsgeschichte: von 1957 bis 1997 – vom Schriftsetzer zum Chefredakteur der Schwäbischen Post.

Aalen

70 Jahre Schwäbische Post, 40 Jahre davon habe ich als Volontär bis zum Chefredakteur miterlebt und mitgestaltet. Als Nachfolger meines ältesten 2015 verstorbenen Bruders Eugen. Er hatte in Stuttgart und in den USA studiert, wurde in München promoviert und ging dann als Redakteur zur SchwäPo. 1957 folgte er dem Ruf des aus Aalen stammenden damaligen

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Aktuell, modern und heimatverbunden – so präsentiert sich die Schwäbische Post als Tageszeitung mit der höchsten Auflage im Ostalbkreis und das schon seit 70 Jahren. Zu diesem Jubiläum gratuliere ich persönlich und stellvertretend für den Ostalbkreis herzlich.

Seit sieben Jahrzehnten verstehen es die Verlegerfamilie Theiss sowie der aktuelle

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Siebzig Jahre Schwäbische Post steht für sieben Dekaden Pressefreiheit.

Als „vierte Macht“ im Staat tragen Medien ein hohes Maß an Verantwortung. Als Lokalzeitung ist die Schwäbische Post somit dem Gemeinwohl in der Region verpflichtet – und daran wird sie von ihren über 30 000 Abonnenten und regelmäßigen Lesern gemessen.

Kommunale

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