Ein Jahr auf dem Bauernhof

An Heiligabend mit den Tieren

Serie „Ein Jahr auf dem Bauernhof“ (12): vor der Bescherung eine Extra-Portion Kraftfutter
An Heiligabend wollen auf dem Lindenhof die Tiere genauso gefüttert und gemolken werden wie an jedem anderen Tag. Trotzdem verläuft für Mensch und Tier der 24. Dezember etwas anders. Letzter Teil der Schwäpo-Bauernhof-Serie. weiter
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Die Gülle ist wertvoller Dünger

Serie „Ein Jahr auf dem Bauernhof“ (10): Alles Gute kommt von Kalium, Phosphor, Stickstoff
Beim Thema Gülle rümpfen auch viele, die der Landwirtschaft eigentlich wohl gesonnen sind, die Nase. Gülle: das bedeutet für Nicht-Landwirte einfach nur Gestank. Für den Bauern ist die Flüssigkeit, die aus dem Urin und Kot der Tiere sowie verwesenden Pflanzenbestandteilen besteht, ein wertvoller Dünger für Wiesen und Felder. weiter

360 Körner pro Quadratmeter

Serie „Ein Jahr auf dem Bauernhof“ (9): Jetzt wird das Wintergetreide ausgesät
Die Ernte 2012 ist so gut wie gelaufen, der letzte Kraftakt auf dem Lindenhof war das Einbringen des Silomais. Je nach Witterung wird nun noch einmal Gras gemäht. Hauptarbeit der nächsten Tage ist jedoch die Aussaat: Das Wintergetreide muss in den Boden, damit es mit der Herbstsonne noch aufgehen und die ersten Blätter entwickeln kann. weiter

„Columbia“ braucht den Arzt

Serie „Ein Jahr auf dem Bauernhof“ (8): Die älteste Kuh im Stall hat Probleme mit dem Kreislauf
Eigentlich hätte diese Folge der Bauernhof-Serie von Aussaat und Düngung handeln sollen. Frisch umgelegt mit dem Grubber liegen die Felder in der Sonne, der Raps ist gesät und schiebt die ersten Keime durch den Boden. Doch im Lindenhof wartet man auf den Tierarzt: Die Kuh „Columbia“ frisst nicht mehr. weiter
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Ackergold unter Dach und Fach

Serie „Ein Jahr auf dem Bauernhof“ (7): Die Wintergerste drischt besser als gedacht
Die Getreideernte ist etwas Besonderes für jeden Bauern: Das Korn in die Scheuer zu fahren, bedeutet den Lohn für monatelange Arbeit zu bekommen. Ist das Getreide erst einmal unter Dach und Fach, kann das Wetter keinen Schaden mehr anrichten. weiter

Pflanzenschutz muss einfach sein

Serie „Ein Jahr auf dem Bauernhof“ (6): Getreidehähnchen im Hafer bekämpft
Im Juni hat sich einiges getan auf dem Lindenhof: der zweite Schnitt Grassilage wurde eingebracht, die Wiesen wurden neu gedüngt, das Heu wurde gemäht und geerntet. Doch in der heutigen Folge soll es um ein anderes Thema gehen: den Pflanzenschutz. weiter
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Der erste Schnitt ist der beste

Serie „Ein Jahr auf dem Bauernhof“ (5): Auf dem Lindenhof wird die Grassilage eingefahren
Die Grassilage ist das Hauptfutter für die Rinder von Klaus und Petra Mayer auf dem Lindenhof. Der erste Schnitt bringt 40 Prozent dessen, was von einer Fläche pro Jahr geerntet werden kann. Bei den folgenden Ernten wird der Ertrag immer geringer. Deshalb muss jetzt alles stimmen: Die Gräser müssen den richtigen Reifepunkt haben, es darf nicht regnen weiter
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„Cola“ und „Limette“ glänzen

Serie „Ein Jahr auf dem Bauernhof“ (4): Felder brauchen Wärme und Regen - 18 Kühe bei der Fleckviehschau
Wie schnell der Frühling die Landschaft verändert: Auf dem Weg zum Lindenhof kommt man jetzt durch grüne Landschaft und an blühenden Obstbäumen vorbei. Doch die Familie Mayer ist gerade mit ganz anderen Dingen beschäftigt: Die besten Kühe werden fein herausgeputzt für die Bezirksfleckviehschau in Abtsgmünd. weiter
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Der Winterweizen ist erfroren

Ein Jahr auf dem Bauernhof (3): Auf dem Lindenhof sind 7,5 Hektar betroffen und werden mit Hafer neu gesät
Auf dem Lindenhof wird gesät. Den Winterweizen, von dem Klaus Mayer vor vier Wochen noch hoffte, dass er sich vom langen Frost erholen würde, hat er aufgegeben. 7,5 Hektar müssen erneut angesät werden, dieses Mal mit Hafer, der als Kraftfutter für die Kühe dienen soll. weiter
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Bei 50 Litern: Sekt zum Frühstück

Ein Jahr auf dem Bauernhof (2): Wenn andere noch schlafen, läuft auf dem Lindenhof schon die Melkmaschine
Um sechs Uhr morgens beginnt auf dem Lindenhof die Arbeit. 200 Rinder haben Hunger, 75 Kühe wollen gemolken werden. Und weil auf dem Bauernhof immer die Tiere Vorrang haben, folgt das Frühstück für die Zweibeiner erst später. weiter
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