Rasender Reporter 2011

Nicht länger als ein Jahr im Tank

Rasender Reporter (10): Wie lange ist der E10-Kraftstoff haltbar und wie gehen Tankstellen damit um?
„Es hieß doch, E10-Benzin sei nicht so lange haltbar“, schrieb uns eine Leserin und „da es sich durch den Boykott ja auch schlecht verkaufe“, wollte sie wissen, was denn die Tankstellen und die Mineralölunternehmen mit dem alten, abgelagerten E10 gemacht hätten. Schließlich müsse es ja irgendwo geblieben sein. Eine Aufgabe für weiter
  • 729 Leser

Kirchenuhr hängt an der Malerwerkstatt

Rasender Reporter (Folge 9): Warum hängt ein großes Ziffernblatt an einem Privathaus in Unterrombach?
Die Kirchenuhr oder zumindest das Ziffernblatt davon, hängt an einem kleinen Haus im Nebensträßchen „Lettenklinge“ in Unterrombach. Doch wie hat sich die Uhr dorthin verirrt und wo ist die Kirche dazu geblieben? weiter
  • 602 Leser

Vier Meter Abstand reichen aus

Rasender Reporter (Folge 7): Warum Hornissennester nicht ohne Weiteres entfernt werden dürfen
Hornissen machen vielen Menschen Angst. Dabei kommt man eigentlich gut mit ihnen aus, wie der Kreisökologe Ulrich Knitz sagt. Oberstes Gebot: Wer sich ruhig verhält und den näheren Nestbereich meidet, riskiert keinen Stich. weiter
  • 595 Leser

Warmes Frühjahr – viele Wespen

Der Eindruck stimmt: Experten erklären, warum es in diesem Jahr besonders viele Wespen gibt
Die süße Limo auf dem Tisch, der Kaffee mit Zucker und ein leckeres Stück Torte. So sieht ein gemütlicher Terrassennachmittag aus, oder nicht? Wären da nicht diese kleinen schwarz-gelben Biester... Kaum war die erste da, fliegen in Scharen die nächsten daher und machen sich über die letzten Brösel her. weiter
  • 732 Leser

Warmes Frühjahr – viele Wespen

Rasender Reporter (5): Gibt es in diesem Jahr besonders viele Wespen?
Die süße Limo auf dem Tisch, der Kaffee mit Zucker und ein leckeres Stück Torte. So sieht ein gemütlicher Terrassennachmittag aus, oder nicht? Wären da nicht diese kleinen schwarz-gelben Biester... Kaum war die erste da, fliegen in Scharen die nächsten daher und machen sich über die letzten Brösel her. weiter
  • 830 Leser

Überbleibsel aus grauer Vorzeit

Rasender Reporter (4): Was hat es mit dem Sand auf dem Wasseralfinger Bürgle auf sich?
Die Sonne sticht und das Auge erblickt einen hohen Sandberg. Nein, die Wüste ist es nicht, in die der SchwäPo-Leser Anton Kurz aus Onatsfeld die Rasende Reporterin geschickt hat. Per Mail verkündete er sein Interesse zum Sandabbau auf dem Wasseralfinger „Bürgle“. weiter
  • 867 Leser

Rasender Reporter

Für unseren „Rasenden Reporter“, der in diesem Jahr eine Reporterin ist, suchen wir noch Themen. Fragen Sie, was Sie immer schon wissen wollten. Egal, ob es sich um Wetterphänomene oder technische Fragen handelt, um Alltägliches oder Fachwissen, um neue und schon bekannte Themen. Sandra Fischer, unsere Rasende Reporterin, kümmert sich darum. Rufen weiter
  • 462 Leser

Staub bremst Stromerzeugung

Rasender Reporter (3): Müssen die Module von Photovoltaikanlagen geputzt werden?
Wenn die Sonne scheint, dann lacht der Geldbeutel der Photovoltaikanlagen-Besitzer. Was aber, wenn sich auf den Modulen Blütenstaub, Dreck wie Vogelkot und Staub festsetzen? Müssen Module gereinigt werden, weil sonst weniger Strom produziert wird? weiter

Leuchtendes Triumphalmonument

Rasender Reporter (2): Warum im Limestor bei Dalkingen die ganze Nacht das Licht brennt
Imposant erhebt sich der Glasbau ums Limestor bei Dalkingen aus der Nacht. Zeit für eine leuchtende Frage: Warum brennt hier die ganze Nacht über das Licht, wenn parallel immer mehr Gemeinden über eine sparsame Nachtabschaltung der Straßenbeleuchtung diskutieren? weiter
  • 2
  • 1231 Leser

Wenn plötzlich Bäume fallen

Rasender Reporter (1): Wie Privatleute im Hinblick auf ihren Baumbestand in der Pflicht stehen
Nicht nur im Wald , sondern auch in so manchem Garten wächst ein stattlicher Baum. Der plötzliche Buchensturz im Aalener Stadtgarten wirft Fragen auf: Welche Sorgfaltspflicht haben Privatleute, wenn in ihrem Garten Buche, Birke & Co. wachsen? Eigentum verpflichtet: „Für Privatleute gilt dasselbe wie für uns als Stadt“, sagt Grünflächenamtsleiter weiter