Verborgene Orte

Zu Gast in der „Museumsbackstube“

Kulinarik Knusprige Kruste und weicher Kern: Lauterburgs Holzbackofenbrot ist in der Region bekannt. Einblicke in die Backstube der Bäckerei Maier.

Essingen-Lauterburg

Laternenlicht scheint auf die Bäckergasse in Lauterburg. Die Uhr zeigt kurz vor halb sechs. Nebel zieht durch die Gasse. Außer einer Katze treibt sich um diese Uhrzeit dort niemand herum. Wirklich niemand? Nicht ganz. Aus einem Fenster scheint Licht. Es gehört zur Bäckerei Maier. Gudrun und Norbert Gröber gewähren dieser Zeitung

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Zu Gast in der „Museumsbackstube“

Verborgene Orte (6) Knusprige Kruste und weicher Kern: Lauterburgs Holzbackofenbrot ist in der Region bekannt. In Folge sechs der Sommerserie geht’s in die Backstube der Bäckerei Maier.

Essingen-Lauterburg

Laternenlicht scheint auf die Bäckergasse in Lauterburg. Die Uhr zeigt kurz vor halb sechs. Nebel zieht durch die Gasse. Außer einer Katze treibt sich um diese Uhrzeit dort niemand herum. Wirklich niemand? Nicht ganz. Aus einem Fenster scheint Licht. Es gehört zur Bäckerei Maier. In Folge sechs gewähren

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Wie man in den Wald hineinruft …

Verborgene Orte (5) Wie sich Wanderinnen und Wanderer in Essingens Wald wie in den Alpen fühlen können, zeigt die Suche nach dem Echopunkt.

Essingen

Nein, wir haben uns nicht geirrt. Haben die Gemeinde an der Remsquelle nicht mit einem Ort in den Alpen verwechselt. Denn auch aus Essingens Wald schallt es so heraus, wie man hineinruft. Das klappt mit einem Pfiff, mit „Holiaüdüü“ oder einem einfachen „Hallo“. Denn: In der langen Halde gibt’s einen

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Von Grubenlampen und Modergeruch

Sommerserie (4) In dieser Folge geht’s in die Tiefe, genauer: in den Eiskeller von Essingens Dorfmuseum. Dort schlummern nicht nur Spinnen, sondern auch Geschichten.

Essingen

Dieter Schmidt kniet im Museumsstüble auf dem Boden. Er schiebt Brett für Brett zur Seite, bis der Blick auf ein Loch frei ist. Eine fahle Grubenlampe leuchtet auf. Sie signalisiert: Der Eiskeller ist geöffnet. Damit sind wir bei Teil vier der Sommerserie. Diesmal geht’s in alte Gemäuer.

Modriger Geruch schlägt dem Besucher beim

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Die Schatzkammer des Zolls

Verborgene Orte (3) Aalens Zollamt befindet sich auf Essinger Gemarkung, im Gewerbegebiet Dauerwang. Welche Waren kommen dort an? Das zeigt ein Besuch.

Essingen

Sexspielzeuge, lilafarbenes Viagra und ein aufblasbares Pferd – es gibt nichts, dass sie noch nicht auf dem Tisch hatten. Ursula Dietenmeier und Bianca Schlosser sind Zollbeamtinnen in Aalens Zollamt, das sich auf Essinger Gemarkung befindet. In dieser Folge der Sommerserie öffnen die beiden gemeinsam mit Zoll-Pressesprecher Hagen Kohlmann

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In der Kirche hat man besten Empfang

Verborgene Orte (2) Pfarrer Dr. Torsten Krannich öffnet in diesem Teil der Sommerserie die Türe zum dunklen Dachboden des Gotteshauses. Dort schlummern einige Schätze.

Essingen

Jede Kirche braucht einen Kruschdraum“, sagt Dr. Torsten Krannich. Damit hat Essingens Pfarrer bereits verraten, wo es in dieser Folge der Serie hingeht: auf den Dachboden der Quirinuskirche.

Auf die Bühne führt ein Seiteneingang. Sonntags wird dieser von den Woellwarths benutzt, unter der Woche stiefelt auch mal der Pfarrer mit seinem

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Wenn das ganze Jahr Weihnachten ist

Verborgene Orte (1) Schausteller Georg Löwenthal gewährt in der ersten Folge der Sommerserie einen Einblick in seine Schuppen. Dort gibt es nicht nur Weihnachtliches zu entdecken.

Essingen

Schnee liegt keiner (zum Glück). Nach Glühwein duftet’s auch nicht (leider). Über das Gelände von Georg Löwenthal in Essingen weht trotzdem das ganze Jahr über ein weihnachtlicher Hauch. Einen nicht unerheblichen Teil steuern die etwa 40 Marktbuden dazu bei, die in einem 70 Jahre alten Schuppen schlummern.

In den kommenden Wochen

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Soldat wird grausig bestraft

Virngrund-Geheimnisse Eine abgeschlagene Hand erzählt von einem Frevel und seiner Bestrafung während des Dreißigjährigen Krieges.

Ellwangen. Eine sagenumwobene Marienfigur erinnert an die Ereignisse des 30-jährigen Krieges (1618 bis 1648), der auch Ellwangen und seine Umgebung in die großen europäischen Umwälzungen dieser Zeit einbezog.

Der militärische Sieg des Schwedenkönigs Gustav Adolf bei Breitenbach eröffnete den Schweden den Weg nach Süddeutschland. Am 16. Mai

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Bei dem Spiel gibt es keine Reset-Taste

Historiker und Orientalist spricht an Gmünder Volkshochschule über Syrien, Irak und den „Islamischen Staat“
Täglich neue verstörende Nachrichten aus dem Nahen Osten. Der Orientalist und Historiker Matthias Hofmann sprach auf Einladung der Gmünder VHS über die Situation in Syrien und im Irak und über den so genannten Islamischen Staat (IS). Dabei ging er der Frage nach, ob die Region am Abgrund steht. weiter
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G eschöpfe der Dunkelheit

Die Höhle „Finsteres Loch“ unterm Rosenstein
Höhlenspinnen, Wintermücken oder Schetterlinge kann entdecken, wenn man mit dem schmalen Lichtkegel der Stirnlampe langsam die Wände der Höhle im „Finsteren Loch“ absucht. „Eine Höhle ist keineswegs ein toter Ort, sie steckt voller Leben“, sagt Gerhard Novak. Er führt uns durch die größte Höhle am Rosenstein bei Heubach. weiter

G eschöpfe der Dunkelheit

GT-Ferienserie „Verborgene Orte“ (6): Die Höhle „Finsteres Loch“ unterm Rosenstein
Höhlenspinnen, Wintermücken oder Schetterlinge kann man entdecken, wenn man mit dem schmalen Lichtkegel der Stirnlampe langsam die Wände der Höhle im „Finsteren Loch“ absucht. „Eine Höhle ist keineswegs ein toter Ort, sie steckt voller Leben“, sagt Gerhard Novak. Er führt uns durch die größte Höhle am Rosenstein bei weiter

In einer der Höhlen am Vogelhof

GT-Ferienserie: Verborgene Orte (4): Seit kurzem ist die Höhle der Erika Künzel für Besucher zugänglich
Schwäbisch Gmünd besitzt viele geheimnisvolle Orte. Nicht nur oberirdisch. Viel Interessantes verbirgt sich auch unter der Stadt. So manchem der älteren Generation werden die Stollen am Vogelhof noch aus dem Zweiten Weltkrieg bekannt sein. In den 1980ern erwarb Erika Künzel eine der drei Höhlen und gestaltete sie in ihrer heutigen Form – weiter

Nicht wie bei Dagobert Duck

GT-Ferienserie (3): „Verborgene Orte“ – Im Tresor der Kreisparkasse in Gmünd
An einem Donnerstagmorgen im Juni 1978 ereignete sich in Schwäbisch Gmünd einer der spektakulärsten Banküberfälle der Nachkriegszeit. Die Diebe erbeuteten rund 1,4 Millionen Mark. Um an das Geld zu kommen, mussten sie keinen Tunnel graben oder eine Tresortür sprengen. Die Stufen hinunter in den Tresorraum der Gmünder Kreissparkasse in der Katharinenstraße weiter