Wo liegt eigentlich...?

Streitereien um die Schutzherrschaft

SchwäPo-Serie: Wo liegt eigentlich ...? (8) – Freihof am Grünen Pfad bei Birkenzell
Der Freihof gehört zur Gemeinde Stödtlen und liegt unmittelbar an der Kante des Liastraufs. Bekanntheit erfährt der Hof vor allem durch den gleichnamigen Windpark. Das Einzelgehöft hieß ursprünglich Kaltenbrunnen und wurde vor 675 Jahren erstmals urkundlich erwähnt. weiter

Gänse für den Braten zum Fest

SchwäPo-Serie: Wo liegt eigentlich . . . Heerhof? – Dort haben einst die Römer auf ihrem Weg nach Bayern gerastet
Heerhof gehört zur Gemeinde Kirchheim und liegt auf einer kleinen Anhöhe zwischen Kirchheim und Trochtelfingen. Der kleine Weiler wird von einer Straße geteilt. Links und rechts davon steht jeweils ein Wohnhaus. Bis in den Osterholzer Wald sind es nur wenige Meter. weiter
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Hier leben Generationen vereint

Wo liegt eigentlich. . .? (Folge 4): Gut Schönberg zwischen Banzenmühle und Mohrenstetten
Etwa drei Kilometer von Lauchheim entfernt, zwischen Banzenmühle und Mohrenstetten, liegt auf einer leichten Anhöhe Schönberg. „Klingt schön, ist schön“, bestätigt eine der Bewohnerinnen, Gisela von Wrangell. weiter

Wo liegt Hochgreut?

„Wo liegt eigentlich ...?“Folge 3: Hochgreut wandert von der Höhe ins Tal
Eine Straße, eine Kapelle und fünf Hofstellen – das ist der kleine Weiler Hochgreut zwischen Röhlingen und Zöbingen nördlich der L 1060. „Wir haben derzeit 21 Einwohner und 400 Rinder, davon etwa 220 Milchkühe“, erzählt Georg Reeb, einer der drei Vollerwerbslandwirte von Hochgreut, allesamt Milchviehbetriebe. Zwei Hofstellen werden weiter

Sieben Bewohner zählt der Weiler

Wo liegt eigentlich . . .? Folge 2: Forst und Vogel
Forst und Vogel – welch interessanten Namen trägt der kleine Weiler, der auf der Landkarte knappe zwei Kilometer von Lippach entfernt zu finden ist. Dort fallen zwei markante Scheunen mit vielen Quadratmetern an Photovoltaikmodulen und ein Wohnhaus mit Gauben und Sprossenfenstern ins Auge. weiter
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Ein Idyll mit zwei Bergen

SchwäPo-Serie Wo liegt eigentlich ...? (1): Kalkofen liegt am Fuße des Ipfs und am Rande des Blasienbergs
Im Zuge der Bodenreform im Jahr 1952 entstanden für heimatvertriebene Bauern drei Höfe in Kalkofen. Kurios: Zwei Höfe gehören zu Bopfingen, einer gehört zu Kirchheim. „Ich bin in ganz Deutschland unterwegs, aber trotzdem gefällt es mir hier am besten“, sagt Johannes Schwindig. weiter