Abtsgmünder haben die Pläne für drei Baugebiete beschlossen

Infrastruktur In Untergröningen wird es langfristig 44 neue Bauplätze geben. Pommertsweiler und die Ortsmitte kommen ebenfalls zum Zug.
  • Ortsvorsteher Thomas Bacher freut sich, dass es jetzt mit dem dritten Abschnitt der Brunnenhalde losgehen kann. Im Südosten der Gemeinde liegt das Gebiet. Foto: jps

Abtsgmünd

Der Gemeinderat hat in seiner jüngsten Sitzung drei Bebauungspläne als Satzung beschlossen. Sie wurden jeweils einstimmig auf den Weg gebracht.

Der Plan „Ortskern Abtsgmünd, erste Änderung“ betrifft das große innerörtliche Wiesengelände am Hallgarten. Die Änderung stellt eine kleine Stichstraße zur Erschließung dar, die eingeplant worden ist. Auf dem Grundstück sollen sich die Sozialstation und das Seniorenzentrum erweitern können.

Der Plan für den südwestlichen Ortsrand Pommertsweilers betrifft das Baugebiet „Hofwiese VI“. Hier sollen 15 Bauplätze entstehen. Bürgermeister Armin Kiemel sagte, im Idealfall könne die Erschließung im September 2020 fertig sein.

Die Brunnenhalde ist von großer Bedeutung.

Thomas Bacher, Ortsvorsteher

Der Plan für Untergröningen betrifft das 4,4 Hektar große Baugebiet „Brunnenhalde III“. Dieses hätte Raum für insgesamt 45 Bauplätze. Realisiert werden sollen nun zwischen 25 und 30 neue Bauplätze. Deren Erschließung könne im Frühjahr 2020 abgeschlossen sein, meinte Armin Kiemel. Dieses Baugebiet sei für die Zukunft Untergröningens von großer Wichtigkeit, betonte Ortsvorsteher Thomas Bacher.

Schließlich haben die Rätinnen und Räte die Arbeiten zur Erschließung des dritten Bauabschnitts der Baugebietes „Berg III“ in Neubronn vergeben. Den Zuschlag erhielt als günstigste Bieterin die Firma Hans Ebert aus Pommertsweiler für etwa 390 000 Euro.

© Schwäbische Post 28.12.2018 19:36
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