Patrick Faber verlängert um ein weiteres Jahr

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Hat auch in der Saison 2021/2022 das Sagen am Sauerbach: Die TSG Hofherrnweiler hat den Vertrag mit Trainer Patrick Faber vorzeitig um ein Jahr verlängert. Auch die beiden Assistenten sowie das gesamte Funktionsteam bleiben an Bord.
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Die TSG Hofherrnweiler bindet ihren Trainer und das gesamte Funktionärsteam.

Sechs auf einen Streich: Die TSG Hofherrnweiler/Unterrombach hat zum Jahresstart die Verträge mit dem gesamten Trainer- und Betreuerteam verlängert. Alle haben für eine weitere Saison zugesagt – und zwar ligaunabhängig. "Wir haben wieder die Harmonie, die für den Erfolg benötigt wird", sagt Vorsitzender Achim Pfeifer.

Achim Pfeifer ist froh, dass frühzeitig die Weichen für die kommende Saison gestellt wurden. So bleibt das erst im Herbst neu formierte Trainerteam mit Trainer Patrick Faber, Co-Trainer Marc Ruppert und Torwarttrainer Ansgar Schmidt ebenso an Bord wie Teammanager Christoph Discher, Physiotherapeut Frank Metz und Teambetreuer Roland Peuten. "Wir sind damit rund um die Mannschaft sehr gut aufgestellt", sagt Pfeifer. Dass auch Discher den Weg mit der TSG geht, freut den Vorsitzenden. "Mit Christoph haben unser Abteilungsleiter Mario Katinic und ich genau die Kompetenz, die die wir für unsere Arbeit brauchen."

Alternativlos war für Achim Pfeifer auf die Vertragsverlängerungen mit dem Trainerteam rund um Patrick Faber, der nach dem sechsten Spieltag Benjamin Bilger zunächst als Interimstrainer abgelöst hat. "Wir wussten anfangs nicht, welche Qualität in Patrick steckt", sagt der Vorsitzende und fügt hinzu: "Aber er hat sich schnell als unglaublich akribischer Trainer mit einer hohen Fachkompetenz, erstklassigen Führungsqualitäten und einer klaren Ansprache entpuppt." Auch die Tatsache, dass Faber mit zwei Niederlagen gestartet ist, habe keine Zweifel am bisherigen Co-Trainer hervor gerufen. "... weil die Mannschaft ein ganz anderes Gesicht gezeigt hat und wir beide Spiele sehr knapp verloren haben."

Und vor der coronabedingten Unterbrechung zeigte die Formkurve des Verbandsligisten ohnehin steil nach oben. Der einstige Tabellenletzte holte vor der Zwangspause aus vier Spielen drei Siege und ein Remis – also 10 von 12 möglichen Punkten. Spätestens damit ware der Anschluss zu den direkten Konkurrenten im Abstiegskampf wieder hergestellt. "Das neue Gespann konnte schnell eine Trendwende erzwingen und impfte der Mannschaft wieder Selbstvertrauen ein", sagt Pfeifer.

Mehr Kontinuität

Wir sind erst am Anfang unseres Weges.

Achim Pfeifer TSG-Vorsitzender

"Mit all den Vertragsverlängerungen haben wir den Grundstein für mehr Kontinuität gelegt", sagt der Vorsitzende und stellt klar, dass "wir mit unserem Weg erst am Anfang sind".

Nur der Klassenerhalt zählt

Was Achim Pfeifer dabei allerdings vermeidet: von höheren Zielen zu sprechen oder gar in die vorderen Regionen zu blicken. "Auch wenn wir auf einem guten Weg sind, sind wir nach wie vor Tabellenvorletzter. Für uns zählt im Augenblick nur eines: der Klassenerhalt", sagt der Vorsitzende. Dass der mit diesem Team machbar ist, davon ist Pfeifer überzeugt. "Wir haben die Qualität, das zu schaffen. Und erst danach können wir wieder neue Ziele formulieren."

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