Alb Extrem begeistert auch viele von der Ostalb

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Gute Laune inclusive. Martin Weber (links) und Jürgen Rieg beim Alb Extrem 2022.
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Wieder 3500 Radsportler auf der Strecke - Markus Krieg und seine Freunde mittendrin.

Ottenbach. „Es war wieder einmal eine herrliche Tour“, schwärmt Markus Krieg. Der Mutlanger zählte am Sonntag zu den 3500 Radfahrern und Radfahrerinnen des Alb Extrem. Viele waren auch von der Ostalb mit dabei. 

Bereits früh am Morgen hatte sich Krieg mit seinem Freunden Martin Weber aus Schwäbisch Gmünd, Jürgen Rieg aus Straßdorf und Dietmar Kohn aus Göppingen am Start in Ottenbach getroffen. „Da war es noch herrlich kühl, geradezu ideal“, erzählte er am Abend kurz nach dem Zieleinlauf. Und fügte hinzu, dass die stetig steigenden Temperaturen den Fahrern am Nachmittag „schon auch zu schaffen machten.“ Doch damit konnten er und seine Freunde umgehen. Immerhin war es der fünfte Alb Extrem, den sie absovliert haben. 200 Kilometer und 3600 Höhenmeter waren zu bewältigen. Über den Hohenstaufen hinab nach Gmünd, hinauf zum Rechberg und über Waldstetten, Lauterburg, Böhmenkirch, Ditzenbach über den Hexensattel bei Oberböhringen wieder zurück nach Ottenbach. „Eine feine Sache“, war sich Markus Krieg mit allen anderen am Abend einig. 

Nach zwei Jahren wurde die 38. Auflage des Alb Extrem wieder als Präsenzveranstaltung durchgeführt. Die 3500 Startplätze waren lange schon ausgebucht. Fünf Strecken standen zur Auswahl. Die familienfreundliche „Alb e@sy“-Tour mit ihren 90 km und 1400 Höhenmetern war für geübte Fahrerinnen und Fahrer leicht zu bewältigen. die 160 km, 200 km, 260 km und erst recht der „Traufkönig“ mit seinen 300 km und 6000 Höhenmetern verlangten schon ganz andere Anforderungen an fahrerischem Können und Kondition. 

Die Strecken führten auch in diesem Jahr wieder in der Ostalbkreis. An der Verpflegungsstelle in Waldstetten war am Sonntagvormittag einiges los. 

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