Ansteigende Kurve

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TSG tritt am Samstag mit breiter Brust in Fellbach an.

Aalen-Hofherrnweiler. Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach tritt an diesem Samstag die Reise zum SV Fellbach an. Anpfiff der Partie des 23. Spieltags ist um 15 Uhr im Max-Graser-Stadion.

Nach einer kämpferischen Leistung im Derby gegen den TSV Essingen konnte die Elf von Patrick Faber und Marc Ruppert letztendlich einen verdienten Punkt feiern. Der Gegentreffer in der Nachspielzeit war sicher bitter, aber trübt die Stimmung in der Weststadt nicht. Das Spiel der TSG gegen den TSV Essingen gehört sicher zu den absoluten Highlights im Kalender eines Fußball-Fans auf der Ostalb. Dies zeigte auch die beeindruckende Kulisse im VR-Bank Sportpark. „Gegen Berg hatten wir das Glück auf unserer Seite, zuletzt gegen Essingen eben nicht. So ist das Spiel“, sagte Trainer Patrick Faber nach dem Duell gegen den Tabellennachbarn.

Jetzt gilt der Blick der TSG auf das Spiel gegen den SV Fellbach. Die Mannen aus der Landeshauptstadt mussten eine herbe 0:9-Niederlage gegen den 1. FC Normannia Gmünd hinnehmen und sorgten damit für einige offene Fragen. In der Winterpause hatte sich der SV nochmals verstärkt, um das Ziel Klassenerhalt frühzeitig zu erreichen. Das Spiel gegen die Gmünder hat jedoch eklatante Schwächen aufgezeigt, die Trainer Ioannis Tsapakidis mit seinen Jungs sicherlich intensiv besprochen hat. Aktuell belegt der SV in der Tabelle den 14. Platz. Der Abstand auf das rettende Ufer beträgt gerade einmal zwei Zähler. Gerade vor heimischer Kulisse möchte man die Pleite vom letzten Spieltag wett machen.

Die Elf vom Sauerbach reist mit einer breiten Brust nach Fellbach. Nach dem Sieg gegen den TSV Berg und dem Remis im Derby haben die Jungs um Kapitän Johannes Rief gezeigt, dass die Entwicklungskurve weiterhin nach oben geht und sie auch in Fellbach punkten wollen. „Wir haben das Spiel gegen Essingen analysiert. Einige Dinge haben wir sehr gut gemacht, andere müssen wir optimieren. Daran haben wir unter der Woche gearbeitet und wollen schon gegen Fellbach den nächsten Schritt machen“, sagt Patrick Faber.

Wem der Trainer sein Vertrauen schenkt, bleibt abzuwarten. Die Startformation gegen Essingen hat gut gespielt, aber jetzt gilt es sich, auf einen anderen Gegner und Voraussetzungen einzustellen.

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