Auf der Hut vor Mannheim

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Volleyball, Regionalliga, Frauen: DJK Gmünd - MTV Ludwigsburg. Foto: Jan-Philipp Strobel
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Die DJK Gmünd empfängt zum ersten Spiel der Rückrunde die VSG Mannheim. 

Schwäbisch Gmünd.

Im ersten Spiel der Rückrunde und gleichzeitig letzten Spiel in diesem Jahr empfängt die DJK Gmünd am Sonntag um 14.30 Uhr in der Straßdorfer Römersporthalle die VSG Mannheim. Die DJK-Volleyballerinnen wollen dabei ihren dritten Tabellenplatz festigen, während es für Mannheim um wichtige Punkte im Abstiegskampf geht.

Es war das erste Spiel der Saison, in dem die DJK-Volleyballerinnen nach einer kurzen Vorbereitung mit einer neu zusammengewürfelten Mannschaft bei der VSG Mannheim antrat. Damals sicherte man sich einen 3:2-Erfolg, allerdings hatte man in der Partie doch einige schwierige Phasen und war vor allem nach dem zweiten Satz einer Niederlage nahe. Nun steht die DJK nach der Hinrunde auf einem guten dritten Tabellenplatz mit nur zwei Niederlagen. „Wir sind dennoch auf der Hut vor dem Gegner“, sagt Trainer Christian Hohmann. Denn trotz 18 Punkten auf dem Konto, erinnert er sich noch an ein schwieriges Spiel in Mannheim zurück. Außerdem hatte man zuletzt zweimal verloren, gegen Heidelberg zwar 3:1 gewonnen, aber auch nicht unbedingt überzeugend, und: „die letzte Trainingswoche war mit vielen krankheitsbedingten Ausfällen auch nicht grade ideal. Also jetzt mal auf die vergangenen Wochen zurückgeblickt ist unsere Formkurve nicht so positiv wie es die Tabelle vielleicht verraten mag“, so Hohmann.

Dennoch geht die DJK natürlich als Favorit in die Partie. Während man selbst mit 18 Punkten den Anschluss an die Tabellenspitze (Ludwigsburg, 25 Punkte, Ditzingen, 21 Punkte) sieht, ist die VSG Mannheim auf dem siebten Tabellenplatz mit lediglich neun Punkten dick im Abstiegskampf mit dabei. Hier zählt für die Gäste jeder Punkt. Den Abstiegssorgen entledigen könnte sich die DJK Gmünd allerdings schon am Samstag. „Die Erfahrung aus den vergangenen Jahren zeigten, dass 20 Punkte in der Regel zum Klassenerhalt reichen“, erläutert der Trainer. Demnach würde die DJK mit einem Sieg die 20-Punkte-Marke knacken. Dazu muss man aber zuerst die eigene Leistung am Sonntag abrufen.

Und der Favoritenrolle kann man sich trotz aller möglichen Vorzeichen nicht entziehen. „Es ist klar, dass wir nach dieser Vorrunde nun Favorit sind“, ist sich der Trainer bewusst. Demnach wolle die Mannschaft natürlich auch gewinnen. „Es macht allen weiterhin wahnsinnig Spaß, ich bin positiv gestimmt.“

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