Corona lässt weniger Zuschauer zu

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Fußball, Symbolfoto

Die neue Verordnung schränkt die Zuschauerzahlen beim Sport im Freien und in der Halle deutlich ein.

Ostalbkreis. Die Landesregierung hat die Corona-Regeln verschärft, darunter auch diejenigen für Sportveranstaltungen. So werden vor allem die Zuschauerzahlen sowohl im Freien als auch in den Hallen beschränkt.

Für Fußballspiele gilt jetzt die Höchstzahl von 750 Zuschauern in den Stadien, für alle Klassen inklusive Bundesliga – und das unter der 2G-Regel. So dürfen in der Verbandsliga sowohl der 1. FC Normannia Gmünd als auch die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach zu ihren Heimspielen am Samstag höchstens diese 750 Zuschauer ins Stadion lassen, die alle geimpft oder genesen sein und einen entsprechenden Nachweis vorzeigen müssen.

Für die Hallensportarten gilt, dass höchstens 50 Prozent der Zuschauerkapazität gefüllt sein darf. Alle Zuschauer müssen hier die 2G+-Regel beachten, also zu geimpft und genesen noch einen aktuellen negativen Schnelltest-Nachweis vorweisen. Das gilt nicht für Geboosterte. Diese Personen müssen keinen zusätzlichen Schnelltest vorweisen. je

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