Den Positivtrend fortsetzen

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TSG Hofherrnweiler (blau) vs Wangen

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach tritt am Sonntag in Heimerdingen an - und möchte gewinnen.

Aalen-Hofherrnweiler.

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach reist am Sonntag zum TSV Heimerdingen. Anpfiff der Verbandsliga-Partie des 16. Spieltags ist um 14.30 Uhr im Stadion an der Weissacher-Straße.

Nicht im bekannten Stadion an der Lehmgrube, in dem einst Spieler wie Fredi Bobic und Serge Gnabry ihre Kickschuhe schnürten, sondern im Stadtteil Heimerdingen tritt die Elf von Patrick Faber am 16. Spieltag der Verbandsliga an.

Das Team von Trainer Daniel Riffert hat die benachbarte TSF mit dem Aufstieg in die Verbandsliga als Nummer eins der Stadt Ditzingen abgelöst. Nach dem Sieg beim FC Normannia Gmünd zeigt das Formbarometer des TSV nach oben. Mit 17 Punkten rangiert die Riffert-Elf auf dem 15. Platz und hat bewiesen, dass man in der Liga mithalten kann.

Bisher gab es das Duell TSV gegen TSG in der Verbandsliga einmal. Vor den Covid-Pausen feierten die Weilermer einen 3:2-Sieg vor heimischer Kulisse. Für beide Teams ist es das erste Aufeinandertreffen in Heimerdingen.

„Wir freuen uns auf das Spiel in Heimerdingen. Uns allen ist aber auch klar, dass dies kein Selbstläufer wird. Wir müssen alles raushauen, um dort bestehen zu können“, sagt Patrick Faber. Der TSG-Trainer konnte zuletzt mit seiner Mannschaft den Positivtrend fortsetzen und den FC Wangen dank der beiden Treffer von Nico Zahner und eines Last-Minute-Treffers von Benjamin Schiele mit 3:2 besiegen. Erneut haben die Jungs aus der Weststadt Moral bewiesen und einen Rückstand wett gemacht. „Die Jungs haben einen unglaublichen Willen an den Tag gelegt und das Glück erzwungen“, sagt Faber.

Bereits beim letzten Auswärtsspiel in Pfullingen hatte die TSG die bessere Spielanlage und stand kurz davor einen 0:2-Rückstand in einen Sieg zu wandeln. „Wir konnten die Rückschläge nach den Niederlagen gegen Holzhausen und Neu-Ulm wegstecken und endlich wieder einen Dreier einfahren. Jetzt wollen wir gegen Heimerdingen nachlagen“, sagt Faber, der auf Cornelius Fichtner und Marco Ganzenmüller verzichten muss. Alle anderen Spieler sind einsatzbereit und wollen in Heimerdingen den Aufwärtstrend fortsetzen.

Wir müssen alles raushauen, um dort bestehen zu können.“

Patrick Faber, TSG-Trainer

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