Die Fußballsaison geht in ihre heiße Phase

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Fußball

Wer wird Meister? Wer steigt auf, wer steigt ab? Diese Fragen werden in den nächsten Wochen geklärt. So sieht es aktuell aus.

OBERLIGA

Aufstiegskampf: Bereits zum Ende der Hinrunde war in der Oberliga klar, dass die beiden Favoriten die Meisterschaft unter sich ausmachen würden. Schon früh in der Saison lief alles auf einen Zweikampf der Stuttgarter Kickers und dem SGV Freiberg hinaus. Und so enteilten beide Mannschaften der Konkurrenz mit mittlerweile über 20 Punkten Vorsprung. Bei noch vier ausstehenden Partien hat aktuell der SGV Freiberg die noch bessere Ausgangslage. Zwei Punkte und 19 Tore liegen die Freiberger aktuell vor den Stuttgarter Kickers. Das Restprogramm der Freiberger hat es allerdings in sich, vor allem die Auswärtsspiele in Göppingen und Nöttingen stellen noch echte Prüfungen dar. Der Meister steigt am Ende der Saison direkt in die Regionalliga Südwest auf. Der Vizemeister hat die Chance in einer Aufstiegsrunde, in der die Vizemeister der Oberliga Baden-Württemberg, der Oberliga Hessen und der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saar gegeneinander antreten, doch noch den Aufstieg zu schaffen.

Abstiegskampf: Im Abstiegskampf der Oberliga wird es definitiv fünf Mannschaften treffen, die den Gang in die Verbandsliga antreten werden müssen. Das bedeutet den sicheren Abstieg für die Tabellenplätze 20 bis 16. Der Tabellenfünfzehnte muss darauf hoffen, dass der Vizemeister, entweder Freiberg oder die Stuttgarter Kickers, den Aufstieg über die Relegation schafft, dann würde er ein weiteres Jahr in der Oberliga bleiben. Scheitert der Vizemeister der Oberliga Baden-Württemberg, bedeutet das auch für den Verein auf Tabellenplatz 15 in der kommenden Saison Verbandsliga. Bereits sicher abgestiegen ist abgeschlagen mit nur 11 Punkten der FV Lörrach-Brombach. Bei noch vier verbleibenden Spielen und 8 Punkten Rückstand sind auch die Chancen des TSV Ilshofen auf den Klassenerhalt nur noch äußerst gering. Richtig spannend wird der Abstiegskampf für fünf Mannschaften, von denen am Ende eine jubeln darf, eine dem Vizemeister die Daumen drücken muss und die anderen drei Teams ebenfalls abgestiegen sein werden. Auf Platz 18 steht aktuell der 1. FC Bruchsal mit 34 Punkten. Mit 36 Punkten ist die zweite Mannschaft des FC Astoria Walldorf aktuell auf Platz 17. Auf dem letzten sicheren Abstiegsplatz stehen aktuell die Spfr. Dorfmerkingen mit 37 Punkten. Einen Punkt mehr und damit 38 Punkte haben sowohl der SV Linx, als auch der Freiburger FC. Der Abstiegskampf birgt auf jeden Fall Spannung bis zum letzten Spieltag und für eine Mannschaft sogar noch darüber hinaus.

VERBANDSLIGA

Aufstiegskampf: Der Meister der Verbandsliga Württemberg steigt direkt in die Oberliga Baden-Württemberg auf. Der Vizemeister tritt in einer Aufstiegsrunde gegen die Vizemeister der Verbandsliga Baden und der Verbandsliga Südbaden an. Aktuell führt der FSV Hollenbach die Tabelle mit 70 Punkten an. Drei Punkte dahinter mit 67 Punkten ist der FC Holzhausen. Auch Ehingen ist mit 66 Punkten noch in Schlagdistanz bei noch fünf ausstehenden Partien. Nur noch Außenseiterchancen hat die Normannia aus Gmünd mit aktuell 61 Punkten. Besonders viel Spannung birgt der letzte Spieltag, an dem der FC Holzhausen in Ehingen gastieren wird.

  

Abstiegskampf: Die Verbandsliga ging dieses Jahr mit 20 Teams an den Start. Die sechs letzten Mannschaften von Platz 20 bis Platz 15 steigen direkt ab und der der Tabellenvierzehnte wird in der Relegation gegen einen Landesliga-Vizemeister antreten müssen. Zwei der sechs Absteiger stehen mit dem VfB Neckarrems und dem VfB Friedrichshafen bereits fest. Auch der TSV Heimerdingen mit aktuell 32 Punkten und damit 8 Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz muss wohl mit der Landesliga für die kommende Saison planen. Richtig spannend wird es ab Platz 17 aufwärts. Bei noch fünf ausstehenden Spieltagen steht aktuell der 1. FC Heiningen mit 37 Punkten auf Platz 17. Der TSV Crailsheim hat noch ein Nachholspiel und steht aktuell mit 39 Punkten auf Platz 16. Der letzte direkte Absteiger wäre aktuell Türk Spor Neu-Ulm mit 40 Punkten. Ebenfalls 40 Punkte aber noch zwei ausstehende Nachholspiele hat der FC Wangen, der aktuell auf dem Relegationsplatz steht. Aktuell über dem Strich aber längst noch nicht aller Abstiegssorgen entledigt sind Rutesheim mit 41 Punkten und der VfL Sindelfingen mit 43 Punkten.

LANDESLIGA

Aufstiegskampf: Einen spannenden Zweikampf um den Aufstieg in die Verbandsliga liefern sich in der Landesliga 2 der TSV Oberensingen und der SC Geislingen. Oberensingen führt die Tabelle aktuell mit 69 Punkten an. Mit 67 Punkten und einem Spiel weniger, hat der SC Geislingen jedoch den Aufstieg in der eigenen Hand. Fünf Partien stehen für die Geislinger noch an, bei voller Punktausbeute wäre der Aufstieg nicht mehr zu nehmen. Allerdings kommen mit Waldhausen und Echterdingen auch noch Top Teams der Liga nach Geislingen. Für den Vizemeister steht nach dem Ende der regulären Saison die Relegation als zweite Chance an. Um den Aufstieg in die Verbandsliga über die Relegation zu erreichen, müssen allerdings zunächst zwei weitere Vizemeister der anderen Landesligen besiegt werden, ehe dann das Duell gegen den Vierzehnten der Verbandsliga als letztes Relegationsspiel ebenfalls noch gewonnen werden muss.

Abstiegskampf: Auch der Abstiegskampf in der Landesliga ist extrem zugespitzt. Sechs Mannschaften werden direkt in ihre jeweilige Bezirksliga absteigen, und der Tabellendreizehnte wird in der Relegation gegen einen der vier Zweitplatzierten der Bezirksligen antreten. Bereits sicher abgestiegen ist der TSV Deizisau mit 15 Punkten. Auch der TSV Köngen hat mit 26 Punkten nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt. Für den TSV Neu-Ulm dürfte die Saison mit neun Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz und vier verbleibenden Spielen ebenfalls bereits gelaufen sein. Der SV Ebersbach hat noch fünf Spiele zu absolvieren und bräuchte aufgrund von sieben Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz einen sensationellen Saisonendspurt, um den Klassenerhalt noch zu schaffen. Auf den beiden verbleibenden direkten Abstiegsplätzen stehen aktuell der FV Sontheim und der SC Stammheim mit je 35 Punkten. Nur drei Punkte mehr hat die SSG Ulm, die aktuell mit 38 Punkten den Relegationsplatz innehat. Über dem Strich stehen aktuell der SV Neresheim und die Löwen aus Waldstetten. Mit vier beziehungsweise fünf Punkten Vorsprung auf die Ulmer auf den Relegationsplatz sind die Neresheimer und Waldstettener noch nicht sicher gerettet.

 

BEZIRKSLIGA

Aufstiegskampf: Vier Spieltage vor Schluss deutet alles auf die Meisterschaft und dem damit verbundenen Landesligaaufstieg der SG Bettringen hin. Mit sieben weiteren Punkten aus den verbleibenden vier Partien wäre der Aufstieg den Bettringern nicht mehr zu nehmen. Dahinter entwickelt sich ein Dreikampf um den Relegationsplatz. Unterkochen steht aktuell mit 65 Punkten auf dem zweiten Platz, doch der TV Neuler ist punktgleich auf Platz drei und hat noch ein Spiel mehr zu absolvieren. Ebenfalls noch im Rennen um den Relegationsplatz ist die TSG Nattheim, die mit 64 Punkten nur einen Punkt hinter Unterkochen und Neuler lauert. Zwischen Nattheim und Neuler kommt es noch zum direkten Duell, während auf den FV Unterkochen ein vermeintlich leichteres Restprogramm wartet. Für den Vizemeister geht es im Anschluss an die Saison zunächst gegen den Vizemeister der Bezirksliga Neckar/Fils, aller Voraussicht nach der VfL Kirchheim. Sollte dieses Spiel gewonnen werden, wartet im Anschluss eine Partie gegen den Sieger des Spiels des Vizemeisters der Bezirksliga Stuttgart gegen den Vizemeister der Bezirksliga Donau/Iller. Sollte das zweite Spiel auch gewonnen werden, stünde dann das letzte Relegationsspiel gegen den Nichtabsteiger aus der Landesliga an.

Abstiegskampf: Aus der Bezirksliga Ostwürttemberg verabschieden sich fünf Teams direkt in die Kreisliga A. Für den Dreizehnten steht nach der Saison das Relegationsspiel gegen den Vizemeister der Kreisliga A2 an, also entweder die Sportfreunde Dorfmerkingen II oder der TSV Hüttlingen. Bereits sicher abgestiegen aus der Bezirksliga sind der TSV Großdeinbach und der TV Steinheim. Die Chancen der SV Eintracht Kirchheim/Dirgenheim sind mit 26 Punkten und neun Punkten Rückstand auf den Relegationsplatz bei fünf ausstehenden Spielen gering. Ab Tabellenplatz 15 hat sich ein Vierkampf herauskristallisiert, wovon eine Mannschaft den direkten Klassenerhalt feiern, eine Mannschaft in der Relegation antreten wird und zwei weitere sich direkt in die Kreisliga verabschieden. Der FC Spraitbach und der SSV Aalen stehen aktuell mit jeweils 32 Punkten auf den direkten Abstiegsplätzen. Das direkte Duell wird in Aalen stattfinden, wobei die Spraitbacher mit fünf ausstehenden Partien noch ein Spiel mehr haben. Drei Punkte vor den beiden steht aktuell der SC Hermaringen mit 35 Punkten auf dem Relegationsplatz und punktgleich gerettet wären aktuell die SF Lorch aufgrund des besseren Torverhältnisses. Hermaringen hat das vermeintlich leichtere Restprogramm, fährt noch zum TV Steinheim und spielt zuhause gegen den FC Spraitbach, während auf die SF Lorch noch Partien gegen Neuler und am letzten Spieltag in Bettringen anstehen.

KREISLIGA A1

Aufstiegskampf: In der Kreisliga A1 ist der FC Durlangen auf bestem Wege den Aufstieg in die Bezirksliga Ostwürttemberg zu verwirklichen. Zehn Punkte beträgt der Vorsprung auf den TV Straßdorf auf Rang zwei, allerdings haben die Durlacher auch schon zwei Partien mehr absolviert. Sollte Straßdorf all seine sechs verbleibenden Spiele gewinnen, bräuchte der FC Durlangen acht Punkte aus den letzten vier Partien. Sollte die Mannschaft die Form der bisherigen Saison halten können, sollte der Aufstieg feststehen. Relativ klar scheint auch schon der Relegationsteilnehmer, der TV Straßdorf, zu sein mit acht Punkte Vorsprung auf den FC Schechingen auf Platz drei. Sollten die Straßdorfer erwartungsgemäß die Relegation erreichen, würde dort der Vizemeister der Kreisliga A3 warten. Dies wird voraussichtlich der TSV Gussenstadt oder der FV Sontheim II, sollte die Landesligamannschaft aus Sontheim die Liga halten.

Abstiegskampf: In der Kreisliga A1 werden zum Ende der Saison drei Tams den Gang in die Kreisliga B direkt antreten müssen. Der Tabellenvierzehnte tritt am Ende der Saison gegen den Vizemeister der Kreisliga B1 oder Kreisliga B2 an. Bereits definitiv als Absteiger steht der 1. FC Germania Bargau II fest. Auch der TV Lindach hat mit neun Punkten Rückstand bei vier ausstehenden Partien nur noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt. Spannend wird der Kampf um den letzten direkten Abstiegsplatz und den Relegationsplatz. Aktuell auf dem letzten direkten Abstiegsplatz ist die zweite Mannschaft aus Waldstetten mit 29 Punkten und nur noch drei ausstehenden Spielen. Auf dem Relegationsplatz ist aktuell der TV Herlikofen mit 29 Punkten. Nur einen Punkt davor mit 30 Punkten der SV Lautern und auch der VfL Iggingen mit 32 Punkten wird noch Punkte einfahren müssen, um die Liga halten zu können.

 

KREISLIGA A2

Aufstiegskampf: Der Aufstiegskampf der Kreisliga A2 ist ein Zweikampf zwischen dem SF Dorfmerkingen II und dem TSV Hüttlingen. Bei noch fünf zu absolvierenden Partien haben die Dorfmerkinger mit aktuell 68 Punkten und damit zwei Punkten Vorsprung die etwas bessere Ausgangslage. Allerdings steigt am vorletzten Spieltag die große Kraftprobe in Hüttlingen. Der Vizemeister bekommt im Anschluss an die reguläre Saison die Chance im Duell gegen den Dreizehnten der Bezirksliga den Aufstieg über den Umweg Relegation doch noch zu schaffen.

Abstiegskampf: Vier direkte Absteiger wird es in der Kreisliga A2 in dieser Saison geben. Der SV Wört ist mit 15 Punkten bereits sicher abgestiegen, der SC Unterschneidheim hat 22 Punkte und damit 14 Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz. Nur einen Punkt mehr und damit 23 Punkte hat die TSG Abtsgmünd. Die Spfr. Rosenberg haben 29 Punkte und damit sieben Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz bei vier verbleibenden Spielen. Bleibt der Kampf um den Relegationsplatz, um das Spiel gegen den Vizemeister aus der Kreisliga B3 oder der Kreisliga B4. Den Relegationsplatz hat aktuell die SG Schrezheim mit 26 Punkten inne. Mit einer Partie weniger aber nur einem Punkt mehr sind die SG Eigenzell-Ellenberg und der TV Bopfingen auch noch in akuter Relegationsgefahr.

KREISLIGA B1

Der TSGV Rechberg ist auf dem besten Wege den Aufstieg in die Kreisliga A1 zu schaffen. Drei Punkte beträgt aktuell der Vorsprung auf den Tabellenzweiten aus Mutlangen, jedoch haben die Rechberger noch fünf und damit zwei Spiele mehr zu absolvieren als ihr erster Verfolger. Der TSV Mutlangen mit 43 Punkten aktuell auf Platz zwei wird vom SV Pfahlbronn mit 40 Punkten und gleicher Spielanzahl und dem TV Straßdorf II mit 38 Punkten und einem Spiel weniger gejagt. Der Vizemeister bekommt im Anschluss an die Saison die Chance mit einem Sieg gegen den Vizemeister der Kreisliga B2 und einem Sieg gegen den Tabellenvierzehnten der Kreisliga A1, dem Meister in die Kreisliga A1 zu folgen.

KREISLIGA B2

In der Kreisliga B2 kämpfen noch drei Mannschaften um den Aufstieg in die Kreisliga A1. Bei noch vier ausstehenden Partien hat aktuell die TSF aus Gschwend mit 60 Punkten die besten Aussichten. Mit 57 Punkten auf Platz zwei rangiert aktuell die SGM Hohenstadt/Untergröningen und auf Platz drei steht mit 54 Punkten die Verbandsligareserve aus Essingen. Für den Tabellenzweiten aus Hohenstadt stehen jetzt die Wochen der Wahrheit an. Zunächst kommt der TSV Essingen II nach Hohenstadt, ehe das Auswärtsspiel in Gschwend stattfinden wird. Für den Meister wird es direkt in die Kreisliga A1 gehen. Der Vizemeister müsste zunächst das Duell gegen den Vizemeister den Kreisliga B1 gewinnen, ehe dann das entscheidende Relegationsspiel gegen den Nichtabsteiger aus der Kreisliga A1 anstehen würde.

KREISLIGA B3

20 Siege in 20 Spielen lautet die überaus beeindruckende Bilanz des FC Röhlingen in der Kreisliga B3. Somit ist der Aufstieg in den verbleibenden Spielen auch rechnerisch nicht mehr zu nehmen. Spannende ist der Kampf um den Relegationsplatz zwischen den Spfr. Eggenrot und der SGM Neunheim/Rindelbach. Beide haben aktuell 47 Punkte und die Spfr. Eggenrot haben aktuell eine um fünf Punkte bessere Tordifferenz. Für beide Relegationsanwärter steht auch noch eine Partie gegen den schon feststehenden Meister aus Röhlingen an. Der Vizemeister wird sich nach der Saison mit dem Vizemeister der Kreisliga B4 messen, ehe der Sieger im Duell gegen den Nichtabsteiger aus der Kreisliga A2 um den Aufstieg spielen darf.

KREISLIGA B4

Nach wie vor völlig offen ist die Meisterfrage in der Kreisliga B4. Gleich vier Teams sind noch im Topf um den Titel und dem damit verbundenen Aufstieg und der Vizemeisterschaft, die zur Relegation berechtigt. Aktuell hält die SV DJK Nordhausen-Zipplingen den 1. Platz mit 47 Punkten. Auf dem Platz zwei mit 46 Punkten, aber bereits einem Spiel mehr, ist der SV Lippach. Auf Platz drei und vier mit je 45 Punkten sind aktuell der SV Elchingen und die SG Riesbürg. Lippach hat noch drei ausstehende, alle anderen Aufstiegskandidaten haben noch vier Spiele zu absolvieren. Am vorletzten Spieltag kommt es zum letzten direkten Duell zweier der vier Mannschaften. Der SV Elchingen trifft auf den aktuellen Tabellenführer aus Nordhausen. Für den Vizemeister kommt es in der Relegation zunächst zum Duell gegen Eggenrot oder Neunheim/Rindelbach, sollte dieses Spiel gewonnen werden, steht das entscheidende Relegationsspiel gegen den Nichtabsteiger aus der Kreisliga A2 an.

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