Die Stimmung das Zünglein an der Waage

Calcio Leinfelden-Echterdingen heißt der erste Gegner der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach vor heimischen Zuschauern in der Verbandsliga-Saison 2021/22. Anpfiff der Partie ist am Samstag um 15.30 Uhr im Sportpark.

Aalen-Hofherrnweiler. Nach der starken kämpferischen Leistung und dem Punktgewinn gegen den TSV Berg zum Auftakt der Saison war die Freude auf Seiten der Weilermer groß. Patrick Faber und seinem Team ist der Start in das Fußballjahr 2021/22 gelungen. Jetzt gilt es an diese Leistung anzuknüpfen. Die TSG-Fans können sich im ersten Heimspiel nach der langen Pause auf das Duell gegen Calcio Leinfelden-Echterdingen freuen. Francesco Guerra konnte mit seiner Mannschaft ebenfalls einen Punkt feiern. Der FC Normannia Gmünd musste im Süden der Landeshauptstadt Federn lassen. Calcio zeigte dabei eine starke Leistung, hatte Chancen auf den Sieg, aber auch das nötige Quäntchen Glück, als Jermaine Ibrahim kurz vor dem Abpfiff nur den Pfosten traf. In der letzten Saison musste die TSG eine 1:3-Niederlage gegen die Guerra-Elf hinnehmen. Dies soll in diesem Jahr besser werden. „Wir haben sehr viel im taktischen Bereich und im Defensivverhalten gearbeitet. Gegen Berg hat schon einiges sehr gut geklappt, aber es gibt noch Luft nach oben“, sagt Patrick Faber, der hofft, dass gegen Calcio der ein oder andere Spieler wieder auf das Feld zurückkehren wird. „Zuletzt hatten wir einige Ausfälle. Die Jungs haben das aber in Berg super gemacht. Am Samstag wird der Ein oder Andere wieder zum Team stoßen, ob und wie wir umstellen, werden wir im Team entscheiden“, so der TSG-Trainer. Dass gegen Calcio eine starke Leistung auf dem Platz notwendig sein wird, um die drei Punkte am Sauerbach zu behalten ist allen bewusst. Doch auch der Einfluss von außen könnte dabei eine entscheidende Rolle spielen. „Ich weiß, dass gerade Urlaubszeit ist, aber ich hoffe, dass zahlreiche TSG-Fans uns am Samstag unterstützen werden. Die Stimmung von außen wirkt sich positiv auf die Leistung der Jungs aus und könnte am Ende das Zünglein an der Waage sein“, sagt Faber abschließend.

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