Die Strecke ist echt knackig

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Strahlender Sonnenschein und – beim Startschuss um 9.30 Uhr – sogar noch leicht kühle Temperaturen boten den 317 Teilnehmern bei den Lauterner Landschaftsläufen ideale Bedingungen. Die Siege feierten Lukas Bauer (LAC Essingen), Stefanie Grimmeisen (SV Mergelstetten) beim Lappertallauf (12,6 km) sowie Richard Schumacher (Sparda-Team Rechberghausen) und Julia Laub (ASC Ulm/Neu Ulm).

"Ich liebe den Lauf"

"Es hat alles gepasst", freute Bernhard Deininger bei der Siegerehrung über ein fantastisches Wetter und vor allem über eine Läuferschar, die mit der Sonne um die Wette strahlte. Der Ortsvorsteher von Lautern, Macher der Lauterner Landschaftsläufe und souveräne Streckensprecher vergaß dabei nicht, sich bei den Sponsoren und vor allem den rund hundert Helfern zu bedanken, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten. "Da ist inzwischen vieles eingespielt."

"Ich liebe den Lauf. Der ist der beste, was die Ostalb zu bieten hat. Hart, aber einfach schön", ließ Christoph Stirner vom LAC Essingen seiner Begeisterung freien Lauf. Gemeint war der 12,6 km lange Lappertallauf, der es mit seiner steilen Steigung hinauf nach Lauterburg gleich vom Start weg in sich hat. Wer oben ist, hat die Strapazen sofort vergessen.

Die Strecke testeten im übrigen in diesem Jahr auch wieder 20 Nordic Walker. Rolf Scheer, der Wanderwart des Schwäbischen Albvereins, ist mit gleich acht Läufern seiner Eislinger Albvereins-Gruppe nach Lautern gekommen. "Einfach klasse", so sein Urteil danach. Die Eislinger waren nicht die Einzigen, die als Gruppe auftraten. Auch die "Lauterburger Dabber" dabbten mit ihren Stöcken los.

Und weil auch in Lautern Nachwuchsarbeit groß geschrieben wird, gab's zur Abrundung des Programms auch Schüler- und Bambiniläufe.

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