Die TSG Hofherrnweiler gegen das Team der Stunde

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TSG Hofherrnweiler ist gegen den starken SV Fellbach gefordert.

Am Freitag um 19 Uhr tritt die TSG in Fellbach an.

Aalen-Hofherrnweiler. Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach reist am fünften Spieltag der Verbandsliga-Württemberg zum SV Fellbach. Anpfiff der Partie am Freitag ist um 19 Uhr im Max Graser Stadion.

 Aus der englischen Woche konnte die Mannschaft von Patrick Faber und Marc Ruppert drei Punkte holen. Mit etwas Abstand kann man sagen, dass der Punkt gegen den SC Geislingen am Ende letztendlich verdient, aber Aufgrund der späten Entstehung auch etwas glücklich war. Mit sieben Punkten aus vier Spielen belegt die TSG momentan Rang acht der Verbandsliga-Tabelle. Der kommende Gegner SV Fellbach hat aus den bisherigen Spielen neun Punkte geholt und konnte gegen den FC Wangen, 1. FC Normannia Gmünd und den VfL Pfullingen drei Siege in Folge feiern. Das Team des ehemaligen Top-Torjägers der TSG Backnang, Mario Marinic, ist somit die Mannschaft der Stunde. Gerade mit dem Dreier über die ambitionierte Gmünder Normannia setzte Fellbach ein klares Ausrufezeichen in Richtung Konkurrenz, dass in diesem Jahr mit dem Team zu rechnen ist. Marinic hat eine spielstarke Mannschaft, die gegen jeden Gegner bestehen kann. Gerade vor heimischer Kulisse möchten die Fellbacher ihre Ziele untermauern. Auf die TSG wartet ein harter Brocken, der geknackt werden muss. „Das Spiel gegen Geislingen hat die Ausgeglichenheit der Verbandsliga in diesem Jahr gezeigt. Jeder kann jeden schlagen. Oftmals entscheidet die Tagesform über den Ausgang einer Partie“, sagt TSG-Trainer Patrick Faber. „Fellbach hat sich nochmals entwickelt und mit Mario Marinic einen erfahrenen Mann an die Seitenlinie geholt. Wir müssen hoch konzentriert auftreten und unsere Spielphilosophie auf den Platz bringen, dann haben wir das Potenzial, um den Gegner in die Bredouille zu bringen. Auswärts sind wir bisher ohne Niederlage. Das wollen wir auch nach dem Spiel gegen Fellbach bleiben“, so Faber.

Rückkehr ins Training

Unter der Woche sind wieder Spieler ins Training des Weststadtclubs zurückgekehrt, sodass Faber fast wieder aus dem Vollen schöpfen kann. Wer gegen Fellbach das Vertrauen bekommen wird, bleibt abzuwarten.  

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