Die TSG Hofherrnweiler hat Jonas Keller verpflichtet

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Die TSG Hofherrnweiler hat Jonas Keller verpflichtet. 

Der Mittelfeldspieler hat beim SC Pfullendorf bereits Oberliga-Erfahrung gesammelt. 

Aalen. Die Verantwortlichen der TSG Hofherrnweiler-Unterrombach konnten Jonas Keller für die neue Saison der Verbandsliga verpflichten. Der Mittelfeldmann konnte beim Traditionsclub SC Pfullendorf Oberliga-Erfahrung sammeln.

Bereits vor der Corona-Zwangspause nahm Jonas Keller am Training der Verbandsliga-Mannschaft der TSG teil. Da während der Pause die Hochschule für Technik und Wirtschaft in Aalen ihre Studenten remote betreute, konnte der Hochschulabsolvent nicht mehr am TSG-Training teilnehmen. Sobald es wieder möglich war, kehre Keller an den Sauerbach zurück und unterschrieb letztendlich einen Vertrag beim Weststadt-Club. Als Jugendspieler durchlief Keller das bekannte Nachwuchsleistungszentrum des SC Freiburg, bevor er zum SC Pfullendorf wechselte. Als Spieler der U19 wurde er dort in den aktiven Kader hochgezogen und absolvierte für den Traditionsclub Spiele in der Oberliga- und Verbandsliga.

Vor der Corona-Pause wechselte er zum Ligakonkurrenten FC Radolfzell. Hier konnte er Aufgrund der Pandemie kaum Spiele bestreiten. Zuletzt war der 26-jährige bei seinem Heimatverein FC Hohenfels-Sentenhart aktiv. Von dort aus wechselt er letztendlich an den Sauerbach. „Ich freue mich sehr, dass es mit dem Wechsel zur TSG geklappt hat. Als ich für mein Studium nach Aalen gekommen bin, hatte ich mit mehreren Vereinen Kontakt. Nach dem ersten Training bei der TSG hatte ich ein gutes Gefühl. Die Trainer und Mitspieler haben mich super integriert. Jetzt freue mich auf die anstehende Verbandsliga-Saison. Ich hoffe, dass ich meinen Teil zum Erfolg des Vereins beitragen kann“, sagt Jonas Keller.

Auch die Verantwortlichen der TSG sind glücklich über die Verpflichtung. „Wir freuen uns sehr, dass sich Jonas für die TSG entschieden hat. Er zeigt in den Trainingseinheiten starke Leistungen und wird eine Bereicherung für die Mannschaft und den Verein werden“, sagt der TSG-Abteilungsleiter Mario Katinic.

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