Djibril M'Bengue bei Katrin Müller-Hohenstein im Aktuellen ZDF-Sportstudio

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KATRIN MUELLER-HOHENSTEIN, DJIBRIL M BENGUE, JOHANNES GOLLA DAS AKTUELLE SPORTSTUDIO ZDF MAINZ *** KATRIN MUELLER HOHENSTEIN, DJIBRIL M BENGUE, JOHANNES GOLLA DAS AKTUELLE SPORTSTUDIO ZDF MAINZ PUBLICATIONxNOTxINxUSA

Handball. Mit zwei Siegen und vor allem am Sonntagabend einer über weite Strecken fantastischen Leistung gegen Rekordweltmeister Frankreich stimmte die deutsche Handball-Nationalmannschaft ihre Fans - und vor allem sich selbst- auf die in vier Tagen beginnende Europameisterschaft ein. Dem 30:26-Erfolg gegen die Schweiz am Freitag in Mannheim folgte am Sonntag ein 35:

34-Sieg in Wetzlar gegen die Franzosen. Das neu formierte deutsche Team überzeugte vor allem kämpferisch. Kapitän Johannes Golla und Co. ließen sich auch von einem zwischenzeitlichen 16:21-Rückstand nicht entmutigen, holten auf und gewannen dank einer bärenstarken zweiten Halbzeit völlig verdient. Zum besten Torschützen avancierte der Gmünder Kai Häfner mit acht Treffern. „Frankreich ist einer der Top-Favoriten im Turnier, das wird nun auch am Sonntag ein richtiges Brett“, hatte der Rückraumspieler noch vor der Partie gesagt. Mit Newcomer Djibril M'Bengue wusste auch der zweite Gmünder Ex-TSB-Spieler mit zu überzeugen. Der 29-jährige Linkshänder vom portugiesischen Meister und Champions League-Teilnehmer FC Porto, der sich bei der EM im rechten Rückraum mit Kai Häfner abwechseln wird, war zusammen mit Kapitän Golla am Samstagabend Gast von Katrin Müller-Hohenstein im „Aktuellen ZDF-Sportstudio“ und plauderte dort nicht nur über die bevorstehende EM und die Situation Menschen mit Migrationshintergrund im Handballsport, sondern stellte sich zusammen mit Johannes Golla auch dem Wettstreit an der Torwand. Gegner des deutschen Handballduos war der 20-jährige Fußballer des SV Odelzhausen. Julian Bösinger. Während M'Bengue seine „drei unten“ an die Wand knallte und Johannes Golla es ihm später oben gleich tat, versuchte sich auch der junge Amateurkicker vergeblich mit seinen insgesamt sechs Schüssen. Die Beteiligten nahmen es mit Humor. Am Mittwoch reist die deutsche Auswahl in den Vorrundenspielort Bratislava. Dort bekommt es Deutschland in der ersten Turnierphase der EM mit Belarus (14. Januar), Österreich (16. Januar) und Polen (18. Januar) zu tun. Die beiden Erstplatzierten erreichen die Hauptrunde. „Wir wollen nicht dorthin fahren, um nur mitzuspielen“, nannte DHB-Kapitän Golla die Zielsetzungen der deutschen Mannschaft, bei dieser Europameisterschaft so weit wie möglich zu kommen. wr/Foto: imago

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