DJK-Einhörner: kein Risiko eingehen

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DJK Gmünds Volleyballtrainer Hannes Bosch stimmt seine Spielerinnen auf die nächsten Aktionen ein. Am Samstag allerdings wurde das Spiel gegen Mannheim wegen eines Coronafalles abgesagt.
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Das Spiel der DJK Gmünd in Mannheim musste aufgrund eines Corona-Verdachtes ausfallen.

Schwäbisch Gmünd.

Es ist das zweite Spiel, das in dieser Saison wegen eines Coronafalls bei den Volleyballerinnen der DJK Gmünd ausfallen musste. Beim Auswärtsspiel in Heidelberg sagten die Gastgeberinnen ab, das Spiel am Samstagabend in Mannheim musste die DJK absagen. Es gab einen Corona-Verdachtsfall in der Mannschaft der DJK.

Abteilungsleiter Klaus-Jürgen Roos bestätigte die Absage als richtige Entscheidung: „als wir von dem Verdachtsfall gehört hatten, war für uns sofort klar, dass wir auf gar keinen Fall ein Risiko eingehen wollen und haben dann ohne lange Überlegung diese Entscheidung getroffen.“ Dabei seien sich Trainer Hannes Bosch und der Abteilungsleiter ohne Bedenken einig gewesen. Ganz unrecht dürfte diese Situation den Gmünder Einhörner aber nicht sein. Mit nur sechs bis sieben Spielerinnen wäre Trainer Hannes Bosch nach Mannheim gefahren und hätte mit dieser Rumpftruppe um Punkte kämpfen müssen.

Das nächste Spiel für die DJK-Volleyballerinnen ist nun das Heimspiel am 12. März gegen den TV Rottenburg. Wann die beiden ausgefallenen Spiele nachgeholt werden, ist momentan noch unklar. „Wir haben um einen schnellstmöglichen Ersatztermin gebeten. Ich gehe aber auch davon aus, dass aufgrund der vielen ausgefallenen Spielen die Saison verlängert wird“, so Roos. Im Abstiegskampf steht die DJK allerdings schon gut da, der Nichtabstieg gilt als nahezu so gut wie sicher

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