Doppelspieltag zum Schluss

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Die Damen der DJK Gmünd sind am Wochenende wieder gefordert.
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Die DJK Gmünd spielt zum Saisonabschluss am Samstag beim USC Freiburg und am Sonntag bei der VSG Mannheim.

Schwäbisch Gmünd.

Dieses Wochenende wird für die DJK Gmünd ein Saisonabschluss der besonderen Art. Mit einem Doppelspieltag verabschieden sich die Gmünder Mädels in die Sommerpause. Am Samstag um 16 Uhr spielt die DJK dabei beim USC Freiburg, am Sonntag um 13 Uhr wartet die VSG Mannheim zum Nachholspiel auf die Gmünder Einhörner. Sechs Punkte aus zwei Spielen gibt es zu holen. Die DJK hat im Moment den sechsten Tabellenplatz sicher, denn Verfolger SV Fellbach ist mit vier Punkten im Rückstand, hat dabei aber nur noch eine zu spielende Partie.

Doch mit der Maximalausbeute könnten die Gmünder Volleyballerinnen noch den fünften Tabellenplatz erreichen, denn dieser gehört momentan der VSG Mannheim, dem sonntäglichen Gegner.

Im DJK-Kader fehlen wieder einmal einige Stammspielerinnen. So werden auf jeden Fall Svenja Baur, Lisa Denzinger, Jule Nanz und Hanna Arnholdt nicht dabei sein. Hinter Pia Arnholdt steht noch ein Fragezeichen. Dafür kehrt Franziska Rettenmaier voraussichtlich wieder zurück. Stefanie Grün wird nur am Samstag mit dabei sein. Gut sieht es dagegen auf der Mitte aus. Hier sind mit Lea Liss, Celine Feichtinger, Hannah Werner und Antonia Haag alle Spielerinnen im Einsatz. „Da ich mit Alisia Weber nur eine Annahme-Außenspielerin habe, werde ich vermutlich aus der Mitte jemanden abziehen müssen auf diese Position“, blickt Trainer Hannes Bosch voraus, der in seinen letzten beiden Spielen nochmals punkten möchte.

Ob es für mehr oder weniger reicht, wird sich am Wochenende zeigen. Die schwächere Mannschaft ist auf jeden Fall der USC Freiburg, auch wenn die DJK hier das Hinspiel mit 0:3 glatt verlor. „Freiburg war im Hinspiel schwach, traurig war, dass wir noch viel schlechter waren. Das war eins der beiden Spiele in dieser Saison, in dem wir richtig schlecht gespielt hatten“, so der Trainer.

Bessere Erinnerungen gibt es an die Partie gegen die VSG Mannheim. Hier holte die DJK mit einer starken Leistung einen 3:1-Sieg vor heimischem Publikum. Der Trainer weiß dabei aber auch, dass Mannheim eine eigentlich starke Truppe hat. „Diese Partie wird auf jeden Fall die schwerere. Wir müssen uns auf unser Spiel konzentrieren und wenn jeder bereit ist, auch Zusatzaufgaben zu übernehmen, dann können wir in beiden Partien etwas reißen“, so Bosch.

Für die DJK, die am Samstagabend dann bereits in Mannheim übernachtet wird dieses Wochenende aber nochmals ein Beweis für den Wille. Ist man bereit, nochmals genügend Einsatz für zwei Siege zu zeigen, oder lässt man die Partien geschehen. „Positiv ist allerdings, dass wir keinen Druck mehr haben und deshalb frei aufspielen können“, so der Trainer, der sich über sechs Punkte als Abschiedsgeschenk für seine tolle Arbeit sicherlich mehr als nur freuen würde.

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