Ein Hilferuf vom Sport

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Insgesamt 50 Vereine wenden sich an die Landesregierung.

50 Sportvereine aus Württemberg, darunter mit dem TSV Hüttlingen und der Aalener Sportallianz zwei aus dem Ostalbkreis, schicken einen Offenen Brief an Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Kultusministerin Susanne Eisenmann.

Die beiden Vorsitzenden Eduard Rup (TSV Hüttlingen ) und Dietmar King (Aalener Sportallianz) sind sich einig: "Die Hilfe des Landes für den Sport muss weitergehen." Der zweite Lockdown hat die Probleme der Sportvereine so gut wie überall massiv verschärft. Neben den finanziellen Folgen sind es dabei vor allem die Ungewissheit um die Zukunft und die sozialen Auswirkungen, die die Vereine belasten: "Wir leisten gerade im Kinder- und Jugendbereich eine sehr gute Sozialarbeit. Und bei den Erwachsenen geht es ebenso um den Zusammenhalt, die Gemeinschaft und die Leidenschaft für den Sport. Das wollen wir auch künftig alles leisten können", so die Vorsitzenden.

Nun steht wieder so gut wie alles still. Vor allem für die Ehrenamtlichen sei dies alles ein herber Schlag. "Und so erreichen uns nun im zweiten Lockdown zunehmend Stimmen, auch von langjährigen Funktionsträgern, die sich ein Leben ohne Ehrenamt vorstellen können", schreiben die 50 Sportvereine.

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