Eine turbulente Liga

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Volleyball Regionalligabegegnung zwischen dem TSV Ellwangen und der TSG Bad Waldsee.

Der TSV Ellwangen empfängt am Samstag Schlusslicht SV Fellbach in der Rundsporthalle.

Ellwangen. Die Volleyballer des TSV 1846 Ellwangen e.V. rutschen erneut auf einen Abstiegsplatz. Es wartet ein Sechs-Punkte-Spiel auf die Virngrundrecken. Mit im Abstiegskampf befindet sich der Kontrahent deskommenden Samstags (19 Uhr): der SV Fellbach. Der hat die rote Laterne inne, weswegen sich das Pfitzer-Team auf den Spieltag konzentrieren sollte.

Nach einer couragierten Leistung reisten die Ellwanger Volleyballer aus Stuttgart ab. Im Gepäck eine 1:3 Niederlage, bei der sie nachgewiesen haben, durchaus gegen die Top-Teams der Liga mithalten zu können. Jedoch fehlt die Konstanz gegen nahezu fehlerfreie Stuttgarter bis zum Satzende die wichtigen Punkte einzufahren und zählbares mitzunehmen.

Mit Blick auf das kommende Wochenende bereitet sich das Pfitzer-Team auf den Tabellenletzten vor. Der SV Fellbach rangiert mit 3 Punkten auf dem elften und letzten Tabellenplatz. Durch einen Dokumentationsfehler der Ulmer im Spielerpass wurde dem SV Fellbach drei Punkte am grünen Tisch zugesprochen.

Sportlich konnten die Gäste noch keine Punkte einfahren. Umso wachsamer ist die Ellwanger Truppe um Kapitän Winfried Lingel wenn um 19 Uhr in der Rundsporthalle zum letzten Mal in diesem Kalenderjahr aufgeschlagen wird. Eben jener Winfried Lingel konnte auch in Stuttgart den Titel „wertvollster Spieler“ einfahren. Bereits fünf Mal in dieser Saison wählte der gegnerische Trainer die Ellwangern Nummer 7 zum Spieler des Spiels. „Wir müssen achtsam sein, denn die Fellbacher haben schon in den letzten Jahren bewiesen immer für eine Überraschung gut zu sein. Dieser Aufgabe wollen wir uns stellen“, merkt Lingel an. Die Liga ist sehr ausgeglichen. Teils kuriose Ergebnisse werden erzielt. Zeichen einer hohen Leistungsdichte.

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