Endspurt für Gmünds Marathon

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Der 32. Sparkassen Alb Marathon findet am 29. Oktober statt.
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Mit dem 32. Sparkassen Alb Marathon findet am Samstag, 29. Oktober, in und um Schwäbisch Gmünd das Top-Ereignis für Läufer in der Region statt.

Schwäbisch Gmünd

Bis zu 700 Läufer auf Strecken von fünf bis 50 Kilometern: Am Samstag, 29. Oktober, findet in und um Schwäbisch Gmünd der 32. Sparkassen Alb Marathon statt. „Eine fast schon legendäre Traditionsveranstaltung“, sagte Sportbürgermeister Christian Baron bei der Ankündigung.

Holger Kreuttner vom Hauptsponsor Kreissparkasse Ostalb betonte, dass der Marathon ein echtes Laufsport-Flaggschiff sei: „Mit dem Spektrum, das wir anbieten, sind wir in der Region einmalig.“ Die Teilnehmer können Distanzen über fünf, zehn, 25 und 50 Kilometer laufen. Dabei ist die längste Strecke auch als Stafettenlauf für bis zu zehn Läufer einer Gruppe möglich. „Die Strecken verlaufen gleich wie im vergangenen Jahr“, verriet Tim Schwarzkopf vom Veranstalter DJK Sportgemeinschaft Schwäbisch Gmünd.

Schon 400 Teilnehmer gemeldet

Gestartet wird jedes Mal an der Großsporthalle in der Schwerzerallee. Bis auf die 25-Kilometer-Distanz, deren Ziel sich auf dem Hohenrechberg befindet, enden auch alle Läufe hier. Die Fünf- und Zehn-Kilometer-Strecken verlaufen übers Hölltal, die 25- und 50-Kilometer-Distanz außerdem über die drei Kaiserberge. Rund 400 Läuferinnen und Läufer hätten sich bereits angemeldet: „Knapp 100 mehr als zu dieser Zeit im Vorjahr“, sagte Schwarzkopf. Er rechne mit einer endgültigen Teilnehmerzahl von etwa 700.

Neu sei, dass die Teilnehmer ihre Startnummer am Freitag, 28. Oktober, von 17 bis 19 Uhr bei Intersport Schoell im Gmünder City Center abholen können. „So kann man gleich noch was einkaufen, falls etwas fehlt“, schlug Bürgermeister Baron vor.

Im vergangenen Jahr seien einige Fehler passiert, etwa beim Wendepunkt des Fünf-Kilometer-Laufs, berichtete Tim Schwarzkopf. Dieser befand sich gut 150 Meter zu weit entfernt, sagte er. „Das wird dieses Mal stimmen.“ Auch wird es am 29. Oktober für die längste Strecke auch am Schluss in Straßdorf eine Versorgungsstation geben. „Und die Teilnehmer bekommen morgens Kaffee“, sagte Schwarzkopf lächelnd zu.

Keine Strecken für Kinder

Strecken für Kinder, wie es sie in der Vergangenheit schon gab, seien dieses Mal nicht dabei. Tim Schwarzkopf erklärte das damit, dass er und Dietmar Kässer den Lauf erst zum zweiten Mal ohne den verstorbenen Erich Wenzel organisieren. „Wir stecken noch mitten im Lernprozess.“ Der Aufwand, mit Kindern dann beinahe doppelt so viele Läuferinnen und Läufer zu bewältigen, sei sehr hoch. Und momentan noch nicht möglich. Schwarzkopf stehe aber schon in Kontakt mit Schulen, auch um abzufragen, was die beste Strecken sind. „Wir wollen das in Zukunft wieder anbieten“, sagt er.

Zahlreiche Sponsoren bekräftigten ihre Unterstützung. Neben der Sparkasse sind das Celestino Piazza von der VGW Schwäbisch Gmünd, Michael Wieland von Intersport Schoell, Steffen König von den Gmünder Stadtwerken, Thorsten Klopfer von Umicore Metal Deposition Solutions, Maren Spindler von TKBaupartner und Jens Manz von der AOK Baden-Württemberg. Weitere Unterstützung kommt von den Firmen Pusch-Data und Newline.

Sparkassen Alb Marathon

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