„Großartig für die Sportstadt Gmünd“

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Gefragt beim Heimatbesuch: Nach der Ehrung im Rathaus hat auch der Stadtverbandsvorsitzende Ralf Wiedemann die Mixed-Weltmeisterin Anna Rupprecht ausgezeichnet.
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Der Stadtverband Sport ehrt die Mixed-Weltmeisterin Anna Rupprecht.

Schwäbisch Gmünd. Wenn sie schon mal in der Heimat ist, dann soll sie auch entsprechend gefeiert werden: Nach dem Empfang im Gmünder Rathaus hat auch der Stadtverband Sport bei Anna Rupprecht angeklopft und die 24-Jährige für den Gewinn des WM-Titels hochleben lassen.

„Es kommt nicht allzu oft vor, dass ein junger Sportler einen solch tollen Erfolg feiern darf“, sagt Ralf Wiedemann. Der Stadtverbandsvorsitzende der Gmünder Sportvereine betont bei der Ehrung im kleinen Kreis die Bedeutung eines solch internationalen Titels. „Das ist großartig für die Sportstadt Gmünd, und es ist auch eine Auszeichnung für den SC Degenfeld, der hervorragende Arbeit leistet.“ Wiedemann freut sich vor allem darüber, dass „die Frauen mit ihren weiten Sprüngen entscheidend zum Gewinn der Mixed-Weltmeisterschaft beigetragen haben“. Neben Rupprecht gehörte Katharina Althaus bei der Ski-WM im heimischen Oberstdorf als zweite Frau zum deutschen Gold-Quartett.

Anna Rupprecht freut sich über all die Glückwünsche in ihrer Heimatstadt Schwäbisch Gmünd. „Das ist keineswegs selbstverständlich und eine tolle Geste“, sagt die Skispringerin, die sich am Montagabend wieder auf den Weg nach Bad Endorf gemacht hat, wo sie sich bei der Bundespolizei bereits auf die kommende Weltcup-Saison und die anstehenden Olympischen Spiele vorbereitet.

Nur eines hätte Anna Rupprecht gerne noch gehabt: dass sie ihren Triumph mit all ihren Fans auf dem Gmünder Marktplatz hätte feiern können. „Das wäre cool gewesen“, sagt die 24-Jährige. Alexander Haag

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