Großkopf überragt mit Streckenrekord

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Von Beginn an vorne: Johannes Großkopf.

Sparda-Team holt beim Löwenlauf in Salach insgesamt drei Siege.

Salach. Beim 2. Salacher Löwenlauf liefen bei besten Bedingungen 330 Sportlerinnen und Sportler an der Stauferlandhalle über die Ziellinie. Drei Siege verbuchte allein das Sparda-Team um den Gmünder Johannes Großkopf.

Die Resonanz für die Organisatoren der TSG Salach mit 330 Finishern bei den fünf Läufen im Vergleich zu 2019 mit fast 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer war recht zufriedenstellend. „Viele Sportlerinnen und Sportler haben wegen der hohen Ansteckungsgefahr einfach noch Probleme, sich zu Hunderten an den Start zu begeben und im Pulk zu laufen“, sagt Thomas Mürder, Vorsitzender des Göppinger Leichtathletikkreises. Deshalb sei die Teilnahme von über 300 Läuferinnen und Läufer doch sehr positiv, so Mürder.

Das bunte Starterfeld an der Salacher Stauferlandhalle der Zehn- und Sechs-Kilometer-Läufer und der Nordic-Walker konnte sich sehen lassen. Das Wetter zeigte sich von seiner besten Seite und alle fieberten dem Startschuss entgegen. Der Sieger bei der Löwenlauf-Premiere, Johannes Großkopf vom Sparda-Team Rechberghausen, und sein Team-Kollege Elias Tomas Gabure, damaliger Zweiter, rannten nach dem Startschuss schon nach wenigen Metern weit voraus und demonstrierten eindrucksvoll ihre Klasse. Gabure, der diesmal auf der Sechs-Kilometer-Route aktiv war, gewann in 22:10 Minuten deutlich vor dem Salacher U18-Läufer Niklas Ingerl (23:57) und Timo Rau (26:06), M40 vom Laufteam Moserhof Süßen.

Die schnellste Frau stellte mit Tanja Staffa ebenfalls das Rechberghäuser Sparda-Team. In 31:33 Minuten konnte die Salacherin Liv Kofler von der Staufeneckschule (31:44) und Lubica Semoda (32:05) auf die Plätze verweisen.

Großkopf hatte auf dem Zehn-Kilometer-Parcours mit über 300 Höhenmetern einen neuen Streckenrekord anvisiert, den er in 36:19 Minuten um 25 Sekunden unterbieten konnte. Dabei nahm er Christian Pfäffle (Hans Klein GmbH), fast vier Minuten ab (40:17). 40:27 Minuten benötigte Michael Dressler vom AST Süßen. In die Top-Ten liefen Daniel Fodor (42:07) und Manuel Steinhilber (43:32), beide vom Sparda-Team,).

Den Sieg bei den Frauen feierte Barbarossa-Berglauf-Siegerin Julia Stier aus Wißgoldingen, die 48:44 Minuten lief. Auf Rang zwei und drei folgten Yvonne Rabes (48:55) und Natalie Daebel (49:11).

Link: Alle Ergebnisse: https://salacher-loewenlauf-2022.racepedia.de/ergebnisse

Johannes Großkopf nach dem Sieger-Purzelbaum.

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