Hegele ist bei den Deutschen Jugendmeisterschaften dabei

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Marc Hegele überzeugte beim Auftakt in Pliezhausen über 2000 Meter Hindernis. Er landete am Ende auf dem vierten Platz.

Zum Saisonauftakt in Pliezhausen belegt Marc Hegele (LSG Aalen) in einem stark besetzten Feld den vierten Platz über 2000 Meter Hindernis.

Pliezhausen

Leichtathletik ist durch die Corona-Situation genauso wie viele andere Sportarten aktuell sehr beeinträchtigt. Wettkämpfe sind unter strengen Hygiene-Auflagen ausschließlich für Profis und Kaderathleten möglich. Durch seine starken Leistungen aus den Vorjahren erkämpfte sich Marc Hegele auch in diesem Jahr einen Platz im Landeskader und konnte so sein Debüt über die 2000 Meter Hindernis feiern.
Zum traditionellen Saisoneinstieg beim internationalen Läufermeeting in Pliezhausen, galt es für Marc Hegele, sich in einem stark besetzten Feld zu beweisen. Durch ausgiebiges Hindernistraining während der Saisonvorbereitung, überquerte Marc Hegele die insgesamt 18 Hindernisse und fünf Wassergräben souverän. Von dem sehr couragierten Angang seiner Konkurrenz ließ sich Marc Hegele nicht beirren und kämpfte sich Platzierung für Platzierung nach vorne. Am Ende konnte sich Marc Hegele über Platz vier in einem international besetzten Feld freuen und sicherte sich in 6:28,68 Minuten zudem direkt zu Beginn der Saison das Ticket für die Deutschen Jugendmeisterschaften in Rostock Anfang August.

Durch seine sehr starke Leistung, sicherte sich Marc Hegele die Nominierung für den jährlich stattfindenden Ländervergleichskampf. Normalerweise messen sich hier die besten Athleten der Jugend U18 aus Baden-Württemberg, Bayern, Hessen und Italien in Brixen. Aufgrund der anhaltenden Corona-Situation fand der Ländervergleichskampf dieses Jahr in Ulm ohne italienische Beteiligung statt.

Angetrieben von seiner Leistung in Pliezhausen und weiteren Technikeinheiten im Training, konnte Marc Hegele das Rennen in der Spitzengruppe mitgestalten. Letztlich verbesserte er sich im Vergleich zum Wettkampf in Pliezhausen um elf Sekunden. Er unterbot die deutsche Norm von 6:30,00 Minuten damit um 13 Sekunden.

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