Heimvorteil ist weg

  • Weitere
    schließen

Der KC Schwabsberg hat seine Bahnanlage modernisiert.

Sportlich hatten Schwabsbergs Kegler auf Rang sieben zwei Spieltage vor Saisonende den Klassenerhalt als Ziel nach dem mannschaftlichen Komplettumbruch bereits gesichert – dann wurde wegen der Corona-Pandemie der Spielbetrieb eingestellt.

Der Deutscher Keglerbund Classic (DKBC) hat inzwischen entschieden, das Zwischenklassement zu werten und einen Meister sowie zwei Absteiger zu benennen. Reinhard Prickler der Vorsitzende des KC Schwabsberg, blickt optimistisch in die Bundesliga-Zukunft, zumal der KC die Pause genutzt hat, um seine Bahnanlage zu erneuern. Die neuen Segmentbahnen sind ab kommender Runde Vorgabe, um Bundesliga spielen zu können. "Jetzt haben wir eine der modernsten Anlagen in ganz Baden-Württemberg und darüber hinaus", sagt Prickler. Per Touchscreens können die Anlagen separat gesteuert werden, LED-Bildschirme ersetzen die bisherigen Anzeigen.

Aber nutzt die neue Anlage den Schwabsbergern auch sportlich? Abwarten. Denn auch die eigenen Spieler müssen ihre neuen Bahnen erst mal kennenlernen. Prickler: "Bisher hatten wir auf unseren Heimbahnen einen klaren Vorteil, der ist jetzt weg."

Zurück zur Übersicht: Regionalsport

WEITERE ARTIKEL