Hohe Auszeichnung für die „Martinsmänner“

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Stadtverbandsvorsitzender Patrick Wiedemann (links), Oberbürgermeister Richard Arnold (dritter v.l.) und Erster Bürgermeister Christian Barn (rechts) zeichneten die "Martinsmänner" der Martinus Schule aus.

Die inklusive Mannschaft der Martinus-Schule erhält den Preis der Stadt Gmünd.

Schwäbisch Gmünd. Die Stadt Schwäbisch Gmünd ehrt seit einigen Jahren erfolgreiche Sportler mit Behinderung oder in inklusiven Sportangeboten. In diesem Jahr geht der „Gamundia Sportpokal“ an die „Martinsmänner der Martinus-Schule.

„Der Sport bietet wunderbare Möglichkeiten, Menschen mit und ohne Behinderung, Alt und Jung, unterschiedlichster Nationalitäten und Kulturen zusammenzuführen“, sagt Klaus Arnholdt vom Schul- und Sportamt. Der Gmünder Sport habe sich zum Ziel gesetzt, diese Chance zu nutzen und die Integration und Inklusion zu fördern. Die Stadt Schwäbisch Gmünd würdigt mit dem Wanderpokal „Gamundia Sportpokal“ die sportlichen Leistungen von Sportlern mit Behinderung. Die Ehrung erfolgt jedes Jahr im Rahmen der Sportlerehrung der Stadt Schwäbisch Gmünd.

Bereits zum vierten Mal wurde der „Inklusive Kick Schwäbisch Gmünd“ ausgetragen. Nach einer zweijährigen Pandemiepause konnte das Turnier im Jahr 2022 wieder stattfinden und die „Martinsmänner“ waren vom Anpfiff an im Turniermodus und setzte sich letztendlich am 7. Mai gegen die namhafte Konkurrenz durch.

Für die besondere sportliche Leistung erhält die Fußballmannschaft der Martinus-Schule den „Gamundia Sportpokal“ verliehen, der im Rahmen des Sportlerballs am Freitagabend überreicht wurde.

Team der „Martinsmänner“:Raphael Ochs, Sören Ristl, Dennis Rimer, Joschua Klein, Tommy Young, Liandro Cudazzo, Klemens Möldner, Luis Naak, Jordi Klein und Dominik Tabori⋌Sportliche Leitung:Konstantin Boschmann und Markus Waldenmaier.

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