Kai Häfner humpelt verletzt vom Feld

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Deutschlands Handballer haben sich im letzten WM-Test gegen Island mit 33:31 revanchiert.

Hannover. Wie reagiert die deutsche Handball-Nationalmannschaft auf die bittere und zugleich unnötige 30:31-Niederlage im ersten WM-Testspiel gegen Island am Samstag? Das Team von Bundestrainer Alfred Gislason - zu dem mit dem Gmünder Kai Häfner und dem Schorndorfer Djibril M'Bengue gleich zwei Ex-TSB-Spieler gehören - hat Reaktion gezeigt und mit einem 33:31 (19:14)-Erfolg am Sonntag erneut gegen die Isländer sofort Revanche genommen.

„Man hat gesehen, dass der erste Anzug schon sehr gut passt, die Breite aber ein wenig fehlt“, analysierte Bundestrainer Alfred Gislason. „Wir haben noch viel Luft nach oben und werden uns jetzt intensiv auf Katar vorbereiten.“

Der Auftritt vor 10043 Zuschauern in der ausverkauften ZAG-Arena in Hannover machte Lust auf die WM vom 11. bis 29. Januar in Polen und Schweden. Dort trifft die DHB-Auswahl in der Vorrunde auf Asienmeister Katar, Serbien und Algerien.

Sorgen gibt es allerdings um Kai Häfner. Der Linkshänder aus Gmünd, der das Bundesligatrikot der MT Melsungen trägt, humpelte in der Schlussphase vom Feld. Häfner hatte sich bei einer Angriffsaktion verletzt und wurde anschließend hinter der deutschen Bank liegend behandelt.⋌ wr

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