Keine Fusion der Schützen auf der Ostalb

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Entscheidungstag in der 2. Bundesliga Luftpistole zwischen der Skam Aalen-Nesslau und dem SSV Sandhausen.

Ostalb-Schützenkreise haben Gespräche zur Verschmelzung beendet. Freundschaft bleibt.

Ostalbkreis. Die Schützenkreise Aalen und Schwäbisch Gmünd fusionieren nicht. Die diesbezüglichen Gespräche wurden jetzt für beendet erklärt.

Für die Schützenkreise Aalen und Schwäbisch Gmünd war das gemeinsame Ziel, einen Vorschlag an die Mitglieder der beiden Kreise für die Kreisschützentage zu erstellen. Zahlreiche wichtige Gespräche der Verantwortlichen der Ostalb-Schützenkreise wurden geführt. Um hinsichtlich struktureller und finanzieller Synergieeffekte möglichst optimal aufgestellt zu sein und eine Weichenstellung für die Zukunft in Betracht zu ziehen, hatten die Vertreter der beiden Schüt-zenkreise gemeinsam vier Arbeitsgruppen gebildet, die sich mit den Bereichen Sportleitung, Bildung und Schulung, Finanzen sowie Kommunikation zielführend beschäftigt hatten.

Ganz besonders weit war inzwischen die Arbeitsgruppe Sport mit der Arbeit gekommen.

Doch nun steht es fest: Trotz intensiver Gespräche über zwei Jahre hinweg konnte keine gemeinsame Basis gefunden werden. 

In einer abschließenden Videokonferenz der beiden Kreisober-schützenmeister Christian Ziegler und Reinhard Mangold sind die Gespräche zur Verschmelzung der Ostalb-Schützenkreise Aalen und Schwäbisch Gmünd offiziell beendet worden. Allerdings ändert dies nichts an den freundschaftlichen Beziehungen der beiden Schützenkreise.⋌⋌ep

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