Kreisschützentag in Durlangen

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Schießen, Luftgewehr

Erstmals nur eine Delegiertenversammlung ohne Ein- und Ausmarsch der Fahnenträger beim Kreisschützentag.

Schwäbisch Gmünd.

Es wird ein außergewöhnlicher Kreisschützentag, der am 19. März um 14 Uhr in der Durlanger Gemeindehalle stattfindet. Aufgrund der Corona-Pandemie gibt es erstmals in der Geschichte des Gmünder Schützenkreises lediglich eine Delegiertenversammlung ohne Feierstunde. Deshalb erfolgt auch kein traditioneller Ein- und Ausmarsch der Fahnenträger.

 Aus Kapazitätsgründen und unter Beachtung des Hygienekonzepts der Gemeindehalle muss jeder Delegierte die maximale Zahl von bis zu vier Stimmen vertreten. Teilnahmeberechtigt sind ausschließlich die namentlich an den zweiten Kreisschützenmeister gemeldeten Delegierten der Kreisvereine, außerdem die Antragsteller zum entsprechenden Tagesordnungspunkt und die zu ehrenden Mitglieder. Auf der umfangreichen Tagesordnung steht auch der Punkt Grußworte. Einem ausgewählten Personenkreis dürfen die Verantwortlichen des Gmünder Schützenkreises im Rahmen des 70. Kreisschützentages für langjähriges ehrenamtliches Engagement herzlich danken und Ehrungen verleihen. Als höchste Auszeichnung wird an einen Schießsportler die Verdienstmedaille in Silber verliehen. Ebenso werden die neuen Kreisschützenkönige zu Ehren kommen.

 Ausrichter des 70. Kreisschützentages ist der Schützenverein Durlangen, dessen Gründungsgeschichte auf das Jahr 1965 zurückgeht: „Ein Häufchen wackerer Schwaben, im Hofbräuhaus sich laben. Dort fällt ihnen ein, wir gründen den Durlanger Schützenverein!“ Und seit geraumer Zeit ist der gastgebende Verein einer der mitgliederstärksten Schützenvereine im Gmünder Schützenkreis. ep

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