Kunstturnen: Philipp Steeb und Kimi Köhnlein wollen die Finals

Wetzgaus Nachwuchs bei den deutschen Jugendmeisterschaften in Goslar.

Philipp Steeb und Kimi Köhnlein.

Schwäbisch Gmünd / Goslar. Kimi Köhnlein und Philipp Steeb werden versuchen, an die Erfolge der Bundesligaturner ihres TV Wetzgau anzuknüpfen, wenn sie am Wochenende in Goslar bei den Deutschen Jugendmeisterschaften an den Start gehen.
Kimi Köhnlein und Philipp Steeb sind die größten Nachwuchshoffnungen von Wetzgaus Chefcoach Paul Schneider: „Ich bin gespannt, wie sich die beiden unter den Augen der Kampfrichter und des Bundesnachwuchstrainers zeigen werden. Hoffentlich kommen sie fehlerfrei durch ihr Programm, dann können sie ganz vorne mitmischen.“
Das bedeutet 12 fehlerfreie Übungen, denn die deutschen Jugendmeisterschaften (DJM) setzen sich aus einem Pflicht- und einem Kür-Sechskampf zusammen. Darüber können sich die Turner für Gerätefinals qualifizieren.

Noch zwei, drei Jahre...

Kimi Köhnlein rechnet sich die größten Chancen zum Erreichen der Finals an Boden, Ringe und Barren aus. Auch das Pauschenpferd hatte er zuletzt im Griff und lieferte konstante Ergebnisse ab. Mit Philipp Steeb wird an Boden, Seitpferd und Reck zu rechnen sein.
„Und dann sind es nur noch zwei Jahre, bis ich die beiden in der Bundesligamannschaft einsetzen kann. Vorausgesetzt, sie bleiben gesund“, blickt Paul Schneider in die Zukunft.

Kimi Köhnlein

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