Lazarett lichtet sich etwas

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Die Sportfreunde Dorfmerkingen in Rot haben mit 2:3 gegen die Gäste in Weiss aus Nöttingen verloren.

Sportfreunde Dorfmerkingen stehen am Samstag gegen SV Oberachern vor einer richtungsweisenden Partie.

Neresheim-Dorfmerkingen.

An diesem Samstag, Spielbeginn: 14 Uhr treffen die Sportfreunde Dorfmerkingen in der Röser-Arena auf den SV Oberachern (Platz 13, 22 Pkt.). Eine richtungsweisende, mit Spannung erwartete Partie für beide Mannschaften. Die Sportfreunde können wieder auf Rückkehrer zurück greifen.

Die Gäste können mit dem Selbstvertrauen, fünf Siege aus den vergangenen sechs Partien erreicht zu haben, auf das Härtsfeld reisen. Sie streben einen weiteren Sieg an, um Anschluss zum gesicherten Mittelfeld der Tabelle zu wahren.

Die Sportfreunde dagegen wollen den Heimvorteil nutzen, um Anschluss zu den Nichtabstiegsrängen zu halten. Spannung in beiden Lagern ist deshalb angesagt.

Bei den Sportfreunden will man nicht lange den verpassten Möglichkeiten der letzten beiden Spiele gegen Nöttingen und Rielasingen nachtrauern. Die durchaus vorzeigbaren Leistungen sollten dem dezimierten Kader Mut machen und Auftrieb geben.

Elan und Wille sind weiter da

Dass Elan und Wille im Dorfmerkinger Kader ungebrochen sind, haben die letzten beiden Spiele gezeigt. Gelingt es, das Abwehrverhalten im Team zu verbessern, wird es auch wieder mit Punkten klappen.

Aufpassen müssen die Sportfreunde vor allem auf die beiden sechsfachen Torschützen Durmus und Huber, sowie die starken Innenverteidiger Leberer und Springmann, die aus einem spielstarken Oberacherer Team herausragen. Fehlen wird bei den Gästen Kapitän Martin, der in Nöttingen die rote Karte erhalten hat.

Improvisieren ist angesagt

Improvisation heißt nach wie vor das Stichwort, wenn man über Spielformation und Trainingsgestaltung bei den Sportfreunden spricht. Das Spiel in Rielasingen brachte mit Timo Zimmer, der einen Teilabriss des Außenbandes im Knie erlitt, sowie Abwehrchef Michael Schiele, der mit einer Oberschenkelverletzung ausschied, erneut zwei schwerwiegende Ausfälle.

Die beiden Torhüter, Zech und Junker haben das Abschlusstraining absolviert und stehen der Mannschaft wieder zur Verfügung. Beide wurden jedoch vom Kreisliga-Torhüter, Timo Hirschmann glänzend vertreten. Mit Eiselt nach seiner Sperre, sowie den Gebrüdern Pesic, Daniel Nietzer sowie Ciraci stehen Trainer Dietterle wieder Alternativen bereit. Mit dem Heimvorteil im Rücken, wird die Mannschaft in der Röser Arena alles versuchen, um als Sieger den Platz zu verlassen.

Spielbeginn: 14 Uhr, Einlass ab 13 Uhr unter Einhaltung der 3 G Regeln.

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