Lea Schmid belegt Platz 3 bei der EM

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Lea Schmid (weißer Judogi) im Kampf um Platz 3 gegen Maria Höllwart.

Bei der Europameisterschaft der U23 startete die Heubacherin unglücklich und gewann dann das kleine Finale.

Heubach.

Mit der Nationalmannschaft des Deutschen Judobundes (DJB) reiste Lea Schmid vom JZ Heubach zur Europameisterschaft der U23 nach Budapest. Dieses Turnier war ein nach der langen Pause wieder ein großer Lichtblick für die Nachwuchskämpfer des DJB.

Nachdem Lea Schmid im vergangenen Jahr für die U21-Europameisterschaft nominiert worden war, wurde die Teilnahme corona-bedingt abgesagt. Eine größere Verletzung folgte dann bei ihr und die Teilnahme bei der Europameisterschaft der U23 war nun der langersehnte Wettkampfhöhepunkt.

Unglücklicher Start

Als Zweitgesetzte startete Schmid mit einem Freilos und kassierte in der folgenden Runde eine unerwarteten und unglücklichen Niederlage gegen Perez aus Spanien. In der Trostrunde lief es danach dann besser, Nikolett aus Ungarn wurde sicher mit Ippon besiegt.

Sicherer Sieg zur Medaille

Im Kampf um Platz drei konnte Lea dem Druck dann standhalten. Gegen Maria Höllwart aus Österreich setzte sie immer wieder viele gute Angriffe und am Ende so erhielt ihre Kontrahentin drei Bestrafungen der Kampfrichter. Lea Schmid belegte Platz drei und gehört damit als Medaillengewinnerin bei einer EM zu den erfolgreichsten Heubacher Judoka.

Lea Schmid (rechts) bei der Siegerehrung.

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