LSR Aalen bleibt beim Start in die Saison am Boden

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Keine Punkte zum Auftakt: Der Luftsportring Aalen musste in der ersten Runde am Boden bleiben. Das schlechte Wetter machte Starts unmöglich.

Das schlechte Wetter macht dem Luftsportring einen Strich durch die Rechnung.

Aalen. Die Segelflieger sind in die Bundesliga-Saison 2021 gestartet. Allerdings hat es der Wettergott mit den Segelflug-Piloten des Luftsportrings Aalen nicht gut gemeint. Gleich in der ersten Runde konnten die Aalener Piloten keine Punkte einfliegen. Denn pünktlich zu Saisonstart war das Wetter zu wechselhaft.

Immer wieder Regenschauer und ein starker, zerrissener Wind ließen über dem Härtsfeld keine nutzbare Thermik entstehen. Nur rund 30 Kilometer weiter südlich entlang der Donau hatte es einigermaßen gute Bedingungen. Diese hat die Aalener Konkurrenz genutzt.

Die LSR-Piloten, allen voran Bernd Schmid, hatten immer wieder motivierend versucht, die Fliegerfreunde zu animieren. Doch auch er hat dann einsehen müssen: bei Regen kann man nicht Segelfliegen. Die Motivation, Liga-Punkte zu erfliegen, hat das Hallentor aufgehen lassen. Dabei blieb es dann aber auch. In der Segelflug-Bundesliga punkteten dennoch 20 Teams.

Am ersten Tag wäre auch für die Piloten des LSR Aalen eine theoretische Chance bestanden. Entlang und südlich der Donau gab es die schnellsten Bedingungen . Sowohl Wind als auch Schauer waren hier eher moderat. So konnten die Piloten aus dem Bayerischen die entstehenden Reihungen für lange Geradeausanteile nutzten. 30 Vereine starten in der ersten Liga, aber eben nur wenn das Wetter stimmt.

Die Aalener blieben in der ersten Runde ohne Punktgewinn. Ob es am Pfingstwochenende in Rund 2 besser läuft bleibt abzuwarten. Michael Kost

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