LSR Aalen hat Probleme in Runde sechs

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Nur ein Aalener Trio konnte erfolgreich Punkte sammeln. Luftsportring rutscht auf Rang neun ab.

Aalen. Das Vergangene Wochenende stand noch im Zeichen der warmen Luft. Nicht gut für Segelflieger. Alle Vereine Deutschlands konnten die Runde 6 nicht nutzen. Zu uneinheitlich war das Wetter. Auch die Piloten des Luftsportrings Aalen kämpften mit diesen Wetterproblemen.

Wolfgang Gmeiner und Steffen Schwarzer versuchten es als erste Richtung Nordwesten. Hohenloher Ebene Richtung Odenwald, hieß ihr Ziel. Dann über die Frankenhöhe Richtung Nürnberg.Auf dem Rückweg ging ihnen die Thermik aus. Beide mussten bei Bad Windsheim landen. Die Folge: die beiden Top-Piloten des LSR Aalen konnten keine Punkte einfliegen.

Erwin Ziegler und Markus Frank versuchten einen Flug Richtung Regensburg. Sie mussten sehr früh ihre Hilfsmotoren zünden, um nicht in einem Acker zu landen. Also auch Pech.

Michael Kost, Ralf Bernhard (Westhausen), Manfred Streicher (Aalen) und Josef Blümle (Lippach bei Westhausen) versuchten Strecken in der näheren Umgebung von Elchingen. Kein Erfolg.

Josef Blümle, Ralf Bernhardt und Manfred Streicher schafften es Richtung Bühlertal in den Norden zu kommen. Auf einer Linie Richtung Backnang und zurück nach Gunzenhausen schafften sie zumindest kleinräumig einer guten Thermik Aufreihung zu folgen. Manfred Streicher schaffte mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 95 km/h eine Distanz von 239 Kilometer zu fliegen. Josef Blümle und Ralf Bernhard schafften zumindest 160 Kilometer weit zu kommen. Die drei Piloten retten dem LSR Aalen dann ein paar Punkte für die Rundenwertung 6. Mehr als Platz 20 war nicht möglich. In der Gesamtwertung rutschte der Luftsportring Aalen auf Platz 9 mit 54 Punkten ab.

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