Mit einem Sieg die Hinrunde abschließen

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Foto: Jan-Philipp Strobel

Die DJK Gmünd empfängt den USC Freiburg.

Schwäbisch Gmünd. Nach den vergangenen zwei Spielen, in denen die DJK mit jeweils 3:1-Siegen insgesamt sechs Punkte holte, befinden sich die Gmünder Volleyballerinnen nun auf einem komfortablen sechsten Tabellenplatz mit elf Punkten aus acht Partien. Doch direkt darunter lauert eine Mannschaft, die am kommenden Sonntag die DJK gerne überholen möchte, der USC Freiburg.

Die Freiburgerinnen haben nur zwei Punkte Rückstand und könnten daher mit einem Sieg in der Tat vorbeiziehen. Doch vor heimischem Publikum will die DJK dabei den Sieg in der Straßdorfer Römersporthalle behalten. Am Sonntag um 14.30 Uhr wird sich im direkten Vergleich der beiden Mannschaften zeigen, wer das Mittelfeldduell für sich entscheiden kann.

Unbekannter Gegner

Für Trainer Hannes Bosch steht jedenfalls ein großes Fragezeichen hinter der Gästemannschaft: „Ich kenne die Freiburgerinnen überhaupt nicht. Weder die Spielerinnen noch deren Spiel. Mich überrascht dabei immer wieder, dass die manchmal gegen Topmannschaften klare Siege holen und dann wieder gegen schwächere Teams verlieren. Für mich sind die im Moment kaum berechenbar.“ Nichtsdestotrotz lautet die Vorgabe zum Abschluss der Rückrunde, den Sieg in der heimischen Halle zu behalten. Bosch wollte dabei eigentlich in den letzten beiden Hinrundenspielen mindestens vier Punkte holen, nachdem man nun im vergangenen Spiel gegen Rottenburg bereits drei holte, korrigiert er seine Aussage etwas und würde am liebsten „nochmals drei oder zumindest zwei mitnehmen.“

Die DJK wird dabei wird auf die üblichen Ausfälle wegen fehlender Impfung oder sonstigen Gründen verzichten müssen, in der Halle gilt am Sonntag dann, 2G-Plus für Zuschauer und Spielerinnen. Hinzu kommt noch, dass Hanna Arnholdt fehlen wird und ein Einsatz von Celine Feichtinger noch fraglich ist. Lisa Schwenk wird aber als Aushilfe bereitstehen.

Den Platz mit einem Sieg sichern

Wie schon vor jedem Spiel will der Trainer dabei die DJK-Stärke der Aufschläge für einen druckvollen Start in die Ballwechsel nutzen und sich auf die starke Abwehr verlassen. Auf den Gegner einstellen wird man sich dann durch Beobachtungen beim Einspielen und im ersten Satz. In jedem Fall ist der Trainer mit der aktuellen Tabellensituation zufrieden. „Im Bereich des jetzigen Tabellenplatzes sehe ich uns leistungstechnisch auch, da wollte ich zum Ende der Hinrunde stehen. Und gegen Freiburg wollen wir natürlich den Platz festigen“, so Bosch. Auch vorausschauend darauf, dass bei einem noch möglichen Saisonabbruch nach der Hinrunde die DJK auf keinem Abstiegsplatz stehen würde. Denn bei den aktuell schwankenden Coronazahlen ist auch für den Sport alles möglich.

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