Monsignore Rieg zieht seine Bahnen

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Domkapitular Andreas Rieg auf der Zielgeraden des 3000-m-Laufes.

Domkapitular Andreas Rieg auf dem Weg zum Deutschen Sportabzeichen.

Auch in Corona-Zeiten ist es möglich, das Deutsche Sportabzeichen zu erwerben. Das zeigten etliche fitness-bewusste Freizeit-Sportler auf der Bargauer Scheuelberg-Sportanlage, angefangen von der zehnjährigen Marlene Rieger bis zum demnächst 80-jährigen Manfred Eberwein, für den der DSA-Erwerb schon lange zum jährlichen Ritual gehört.

Prominentester Teilnehmer war dieses Mal der Regens des Rottenburger Priesterseminars, Domkapitular Msgr. Andreas Rieg (56).

Der gebürtige Bargauer und frühere Handballer wollte sich nach 27 Jahren Pause wieder einmal ans Sportabzeichen wagen: "Da so viele Firmungen abgesagt werden mussten, hat sich ein Zeitfenster für mich geöffnet…"

Nach 50-m-Lauf, Weitsprung und Medizinballstoß hatte der passionierte Langläufer vor dem abschließenden 3000-m-Lauf am wenigsten Angst. Seine 14:29,8 Minuten waren dann auch aller Ehren wert. Jetzt muss er nur noch seinen Schwimm-Nachweis erbringen, dann ist ihm das Deutsche Sportabzeichen in Silber sicher.

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