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Nach vorne zu wenig gemacht

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Roland Seitz (VfR-Trainer): Wir wollten so lange wie möglich die Null halten und unsere Chance in Tempogegenstößen suchen. Bis auf zehn bis 15 Minuten mitte der ersten Halbzeit haben wir dies in der Defensive ganz gut gemacht.

Roland Seitz (VfR-Trainer): Wir wollten so lange wie möglich die Null halten und unsere Chance in Tempogegenstößen suchen. Bis auf zehn bis 15 Minuten mitte der ersten Halbzeit haben wir dies in der Defensive ganz gut gemacht. Was uns gefehlt hat, war die Durchschlagskraft in der Offensive. Am Ende sind wir zu spät aufgewacht.

Gino Windmüller (VfR-Innenverteidiger): Wir wollten uns die vier Punkte, die wir zuletzt geholt haben, mit einem Sieg vergolden. Ich finde, dass wir durchgehend dran waren. Unser Passspiel war heute nicht so gut. Am Ende hatten wir noch gute Gelegenheiten zum Ausgleich. Solange wir nicht gesichert sind, sind wir im Abstiegskampf. Das wissen wir. Auch wenn wir heute verloren haben, habe ich das Gefühl, dass wir uns als Mannschaft in den vergangenen Wochen gut weiterentwickelt haben.

Alessandro Abruscia (VfR-Mittelfeldspieler): Wir haben nach vorne zu wenig gemacht. Steffen Kienle hätte den Ulmern schon zeigen wollen, was er drauf hat. Ich denke, dass er das im nächsten Spiel wieder tun wird.

Andreas Knipfer (VfR-Abwehrspieler): Wir wollten unsere Konterchancen nutzen. Aber wir haben sie heute nicht gut ausgespielt. Es ist bitter, wenn du aus der Halbzeit rauskommst und sofort das Gegentor kriegst. wr

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