Nachholspiel am Neckar

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Das Oberligateam der Gmünder Schachgemeinschaft (auf dem Foto Brett-Eins-Spieler Petr Velicka) will gegen Schmiden/Cannstatt erfolgreich sein.

Die Gmünder Schachgemeinschaft muss bei Schmiden/Cannstatt nachsitzen.

Schwäbisch Gmünd. Das Team der Gmünder Schachgemeinschaft (2:8) muss zum Nachholspiel der vierten Runde der Oberliga gegen Schmiden/Cannstatt (5:5) antreten. Es wäre wichtig für die Gmünder, in diesem schwierigen Auswärtsspiel etwas Zählbares für den Kampf um den Ligaverbleib mitzunehmen.

 Der Gmünder Mannschaft steckt noch die unerwartet hohe 2:6-Niederlage gegen Schönaich aus der vorausgegangenen Runde in den Knochen. Doch auch Schmiden/Cannstatt plagen wohl Sorgen, denn das Team hatte große Aufstellungsprobleme und konnte gegen Bebenhausen nur mit dem letzten Aufgebot von fünf Spielern antreten. Die Folge war eine 0,5:7,5-Niederlage. Das Gmünder Oberligateam darf aber nicht davon ausgehen, dass die Gastgeber nochmals in so eine Misere geraten. Es ist eher von einer Begegnung auf Augenhöhe auszugehen, bei der die Schachgemeinschaft aber durchaus Chancen hat, gegen Schmiden/Cannstatt wieder einmal zu gewinnen. Die Gmünder Bilanz der letzten Begegnungen sieht hier recht mager aus. Es ging zwar immer ziemlich knapp zu, doch fünf Niederlagen steht nur ein Mannschaftsremis gegenüber. Ein Erfolg kann jedoch nur realisiert werden, wenn jeder Spieler seine Fehler aus der Pleite gegen Schönaich analysiert und entsprechende Schlüsse daraus zieht. Dann gilt es mit erhobenem Haupt und Optimismus in diese Begegnung zu gehen. Das Team der Schachgemeinschaft muss sich wieder auf seinen Teamgeist und seine Stärke besinnen, dann wird sich der Erfolg mit der notwendigen Konzentration an den Brettern wieder einstellen.

 

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