Neue Heimserie starten

+
Fußball Verbandsligaspiel zwischen dem TSV Essingen, schwarz, gegen den VfL Sindelfingen.

Der TSV Essingen empfängt im Schönbrunnenstadion den VfB Friedrichshafen und möchte den Tabellenletzten schlagen.

Essingen.

Nach dem 0:0 gegen das Kellerkind Heimerdingen kommt an diesem Samstag um 14 Uhr erneut ein Gegner aus den unteren Gefilden zum Fußball-Verbandsligisten TSV Essingen. Zu Gast sein wird Schlusslicht VfB Friedrichshafen, der lediglich noch theoretische Chancen auf den Klassenerhalt hat, wohl aber schon für die Landesliga planen dürfte.

„Die werden sich aber sicher nicht kampflos ergeben und uns die Punkte schenken, darauf stellen wir uns natürlich entsprechend ein. Der VfB wird sich mit allen Mitteln wehren“, sagt TSV-Trainer Simon Köpf, der mit der Nullnummer in Heimerdingen nicht einverstanden war.

Zwar habe man hinten diesmal die Null gehalten, ein Lichtblick nach dem 6:3-Erfolg unter der Woche bei Türkspor Neu-Ulm, „nach vorne aber hat mir der unbedingte Wille gefehlt, ein Tor erzielen zu wollen. Das habe ich der Mannschaft auch entsprechend mitgeteilt“, fährt Köpf fort.

Wieder Heimstärke beweisen

Unabhängig von dieser Auswärtspartie und auch unabhängig davon, dass nun das abgeschlagene Schlusslicht zu Gast sein wird, verlangt Essingens Übungsleiter fast schon einen Heimsieg. „Das muss immer unser Anspruch sein, zuhause zu gewinnen. Wir möchten wieder eine Heimmacht werden und da gehört auch ein Erfolg gegen Friedrichshafen dazu“, erklärt Köpf.

Nicht mit dabei sein werden Tim-Ulrich Ruth (Adduktorenbeschwerden) und Janik Wiedmann (Muskelfaserriss). Julian Biebl laboriert an Problemen im Mittelfuß. Dafür wird aber Yamoussa Camara wieder am Start sein, der seine Risswunde am Schienbein auskuriert hat.

Sollte es bei dem einen oder anderen seiner Spieler noch zu etwaigen Problemen kommen, werde man eher auf einen Einsatz verzichten, da am kommenden Dienstag bereits das WFV-Pokal-Halbfinale gegen den Regionalligisten SSV Ulm auf dem Programm steht. „Nicht nur das, es kommen jetzt eine Reihe an Spielen auf uns zu, da müssen wir mit unseren Kräften haushalten und werden sicherlich kein Risiko bei irgendeinem Spieler eingehen“, sagt Essingens Trainer weiter.

Zurück zur Übersicht: Regionalsport

Mehr zum Thema

Kommentare