Optimismus trotz Verletzungssorgen bei der TSG

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Fußball

Die TSG Hofherrnweiler startet gegen den Tabellennachbarn vom TSV Berg in die Rückrunde. Anpfiff ist am Samstag um 14 Uhr im VR Bank-Sportpark.

Hofherrnweiler.

Als die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach am 7. August des letzten Jahres ihre Reise zum Auswärtsspiel in Berg antrat, konnten die Schützlinge von Patrick Faber nicht wissen, dass man ein halbes Jahr später gesichert mit 32 Punkten auf Platz sechs stehen und derart weit von einem Abstiegsplatz entfernt sein würde. Gegen die hoch eingeschätzten Spieler des TSV Berg schlug man sich damals achtbar und nahm beim 0:0 einen Punkt mit. „Zum Start der Rückrunde wollen wir wieder so einen guten Auftritt abliefern und Punkte in Hofherrnweiler behalten“, erzählt TSG-Coach Patrick Faber.

Der TSV Berg spielt unterdessen wie die TSG eine solide Saison und hat sich ebenfalls im vorderen Mittelfeld einsortiert. Nach der Hälfte der Spiele hat das Team aus Berg nur zwei Punkte weniger als die Faber-Elf auf dem Konto und steht auch in der Tabelle direkt hinter dem morgigen Gegner. Allerdings ist nicht nur die Tabellensituation der beiden Teams ähnlich. Die personelle Situation der TSG erinnert derweil ebenso an die aus dem Hinspiel. Wie schon Anfang August steht der Übungsleiter der Weststädter vor einem Personalpuzzle. Im Tor hat der 34-jährige nach den Ausfällen von Joshua Barth und Jakob Pfleiderer gleich zwei Ausfälle zu verkraften. Und auch bei den Feldspielern häufen sich die Verletzungen. So fallen Julian Köhnlein, Daniel Serejo und Marco Ganzenmüller sicher aus. Hinter den Einsätzen von Daniel Rembold und Maxi Blum steht zumindest noch ein Fragezeichen.

Im Heimspiel gegen den TSV Berg am Samstag um 14 Uhr wird jedoch möglicherweise Neuzugang Kadir Ciraci zu seinem Pflichtspieldebüt kommen. Der 20-jährige Offensivspieler war erst vor wenigen Wochen aus Dorfmerkingen in die Weststadt gekommen. „Wir müssen gegen Berg auf einige Stammspieler verzichten, aber wir haben besonders am Anfang der Saison schon mehrmals gezeigt, dass wir das mit unserem breiten Kader kompensieren können. Wir sind guter Dinge, dass uns das auch diesmal gelingen kann.“

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