Paul Schiele durchquert die Pyrenäen

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Der Aalener Extremsportler Paul Schiele hat den Pirene Xtreme-Triathlon in Spanien gemeistert. Nach 16:19 Stunden war er im Ziel.

Aalen.

Der Aalener Extremsportler Paul Schiele hat als einer von nur 20 Finisher den Pirene Xtreme-Triathlon in Spanien gemeistert. Nach 16:19 Stunden war er erschöpft, aber erfolgreich als Zehnter im Ziel.

Der Pirene Xtreme-Triathlon gehört zu der XTRI-Serie von Extrem Ultratriathlons in Tschechien, Österreich, Italien, Spanien und Südafrika. Nach der Teilnahme im Herbst beim Winterman in Tschechien konnte Paul Schiele den Pirene Xtreme Triathlon in Spanien mit Platz 10 von 30 Teilnehmern finishen. Nur 20 kamen ins Ziel.

Dieser Triathlon startete um 5:30 Uhr in einem 15 Grad kalten See, gespeist von Flüssen aus den Pyrenäen. Das Schwimmtraining zuhause bestand coronabedingt dieses Jahr aus gerade einmal fünf Einheiten im Laubachstausee.

Beim Wechsel nach 1,5 Stunden ging es auf die Radstrecke mit 175 km und 4400 Höhenmetern. Hier war von ungewohnter Hitze bis Kälteeinbruch nach einem Gewitter alles dabei.

Nach acht Stunden auf dem Rad folgte die Laufstrecke mit 40 km und über 2.000 Höhenmetern. „Durch Orientierungsprobleme im unwegigem Gelände kam noch einiges an Strecke und damit fast eine Stunde hinzu“, erzählt Schiele. Die letzten 10 Kilometer wurden durch ein weiteres starkes Gewitter zusätzlich zur Herausforderung.

Nach 16:19 Stunden konnte Paul erfolgreich die Ziellinie überqueren und das jedem Finisher überreichte Pirene Xtreme Bier genießen.

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