Platz vier reicht den Gmünderinnen nicht

+
Die DJK Gmünd (in weiß) gewann ihr erstes Spiel in 2023 mit 3:2-Sätzen gegen TG Biberach.

Beim Tabellenzweiten TSF Ditzingen will die DJK punkten.

Schwäbisch Gmünd. Die Meisterschaft in der Regionalliga ist seit dem vergangenen Wochenende vergeben. Hier sicherte sich der MTV Ludwigsburg mit einem 3:0 über die DJK Schwäbisch Gmünd den Titel. Doch auf den Tabellenplätzen dahinter, beginnt jetzt der Kampf. Los geht es für die DJK mit dem Spiel am Sonntag um 15 Uhr in Ditzingen. Es werden heiße Wochen im Saisonendspurt in der Regionalliga. „Wir wollen jetzt mehr als den vierten Platz. Wir können Platz zwei oder drei erreichen“, sagt DJK-Trainer Christian Hohmann.

Denn die drei Verfolgermannschaften liegen eng zusammen. Angeführt wird das Tripple durch die TSF Ditzingen. Diese steht mit 32 Punkten auf dem zweiten Tabellenplatz. Dahinter folgt der Förderverein Tübinger Modell mit 30 Punkten. In Lauerstellung liegt die DJK Gmünd mit 26 Punkte auf Platz vier. Allerdings fehlt der DJK noch das Nachholspiel gegen Absteiger USC Freiburg, wo drei Punkte sicher eingeplant sein sollten. Somit trennen Ditzingen und die DJK Gmünd dann nur noch drei Punkte. Und um diese geht es am Sonntag. Mit einem Sieg könnte die DJK mit Ditzingen in der Theorie gleichziehen – vorausgesetzt man rechnet mit einem Sieg im Nachholspiel – und geht damit voll ins Duell.

Mit dabei sind aber auch noch die Tübingerinnen, die ihren Tabellenplatz auch verteidigen müssen, oder aber noch weiter nach vorne kommen könnten. Am Samstag spielt Tübingen zunächst zu Hause gegen den frisch gebackenen Meister MTV Ludwigsburg. Sollten sich die Ludwigsburgerinnen nun nicht ausruhen, sondern weiter Siege einfahren wollen, dann wird es ein sehr schweres Spiel für Tübingen.

Nächster Show-down steht an

In der Woche danach kommt es dann zu einem weiteren Show-down. Hier spielt die DJK Gmünd dann eben gegen Tübingen. Eine weitere Partie, in der eine Mannschaften Federn lassen wird. Somit stehen nun zwei Wochenenden an, an denen die Spitzenteams Punkte lassen werden. In zwei Wochen sieht man dann, wie sich die Rollen verteilen.

Die DJK sollte dabei den Blick nach hinten aber auch nicht ganz verlieren, denn der Heidelberger TV lauert mit nur drei Punkten Rückstand, hat allerdings auch bereits eine Partie mehr absolviert. Der Trainer Christian Hohmann bestätigt aber nochmals: „wir sind bereit und wollen jetzt mehr. Es ist alles greifbar.“ ⋌jps

Zurück zur Übersicht: Regionalsport

Kommentare