Rupprecht, Maihöfer und TV Wetzgau

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Der Leichtathlet und die Kunstturner verteidigen ihre Titel aus dem Vorjahr. Bei den Skispringerinnen gibt's einen Wechsel.

Schwäbisch Gmünd.

An den Sportarten hat sich im Vergleich zum Vorjahr nichts geändert. Skispringerin Anna Rupprecht vom SC Degenfeld ist die Sportlerin des Jahres, Leichtathletik Eric Maihöfer von der LG Staufen der Sportler des Jahres und die Kunstturner des TV Wetzgau die Mannschaft des Jahres 2020.

Das Bild ähnelt stark dem des Vorjahres. Eric Maihöfer von der LG Staufen ist wie schon im Jahr 2020 zum Sportler des Jahres gewählt worden. Diesmal hat er Sebastian Halenke (Klettern) und Frank Rodewald (Segelfliegen) hinter sich gelassen. Der Kugelstoßer aus Großdeinbach, der im Jahr 2020 unter anderem Deutscher Jugendmeister U20 wurde, wurde von der Jury einstimmig gewählt. Diese bestand in diesem Jahr aus Vertretern der Stadt Gmünd, des Stadtverbandes sowie Journalisten der beiden Gmünder Tageszeitungen.

Knapp her ging's bei der Wahl zur Mannschaft des Jahres - und auch da haben sich am Ende wieder die Vorjahressieger durchgesetzt. Die Kunstturner des TV Wetzgau, die Deutscher Vizemeister wurden, gewannen vor den Segelfliegern der Fliegergruppe Gmünd und den Tauziehern der Doibacher Löwen.

Rupprecht folgt auf Vogt

Das einzige neue Gesicht auf der Siegerbühne war Anna Rupprecht. Bei der Wahl im Vorjahr noch Drittplatzierte gewann die Skispringerin des SC Degenfeld diesmal vor der Leichtathletin Milaine Ammon (LG Staufen) und Miriam Geiger (Jiu Jitsu, TSB Gmünd). Die 24-jährige Rupprecht sorgte damit für eine Wachablösung bei den Frauen. Im Vorjahr siegte wieder einmal ihre Teamkollegin Carina Vogt, die den Titel damit zum zehnten Mal gewann. Die Olympiasiegerin und Fünffach-Weltmeisterin absolvierte 2020 verletzungsbedingt keinen Wettkampf. Rupprecht dagegen hat sich im vergangenen Jahr nach ihrer schweren Verletzung an die Weltspitze zurückgekämpft. Für die Gmünderin ist es der zweite Titel bei der Sportlerwahl.

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