Schach: Besondere Ehrung

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Die stellvertretende Vorsitzende des Sportkreises Ostalb, Elisabeth Schmid, überreichte dem Vorsitzenden der Schachgemeinschaft Wernfried Tannhäuser (links) und seinem Stellvertreter Andreas Strohmaier, Ehrenurkunde und Scheck des Württembergischen Landesportbundes.

Die Gmünder Schachgemeinschaft 1872 feiert ihr 150-jähriges Bestehen.

Schwäbisch Gmünd. Vor dem Schlussturnier der diesjährigen Freiluft-Blitzturnier-Serie der Gmünder Schachgemeinschaft gab es unter dem Applaus der 20 Mitspieler eine besondere Ehrung für den gastgebenden Verein. „Die Schachgemeinschaft Schwäbisch Gmünd ist der zweitälteste Verein des Schachverbandes Württemberg“, so begann die stellvertretene Vorsitzende des Sportkreises Elisabeth Schmid ihre Laudatio, „und steht nach seinem Gründungsjahr 1872 unter den bundesweit 2300 Schachvereinen an 21. Stelle“.

Es sei eine bemerkenswerte Leistung, führte Schmid weiter aus, dass über eine so lange Zeit sich immer wieder Personen bereitfanden, um ehrenamtliche Vereinsarbeit zu leisten. Damit werde ein wichtiger Beitrag geleistet zum sozialen Wohl der Gesellschaft – ganz im Sinne des Landessportbundes.

Elisabeth Schmid bedankte sich für die geleistete Arbeit der Schachgemeinschaft – besonders auch im Jugendbereich. Sie sprach den Wunsch aus, dass sich auch in Zukunft engagierte Menschen bereiterklären, um zum Wohle des Vereins ehrenamtlich tätig zu sein. Als Dank und Anerkennung überreichte Elisabeth Schmid auch im Namen des Sportkreisvorsitzenden Manfred Pawlita die Ehrenurkunde des WLSB mit den besten Wünschen des Präsidenten Andreas Felchle. Schachgemeinschaftsvorsitzender Wernfried Tannhäuser und sein Stellvertreter Andreas Strohmaier bedankten sich für die Worte, freuten sich über die Ehrenurkunde und den zusätzlich überreichten Scheck. ⋌ta

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