Schaufenster des Handball-Nachwuchses

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Der Deutschland-Cup der weiblichen Handballjugend zum vierten Mal im „Ländle“.

Stuttgart. Der Deutschland-Cup der weiblichen Handballjugend gastiert zum vierten Mal im „Ländle“. 54 Begegnungen, zirka 20 Unparteiische, etwa 20 Kampfrichterinnen und Kampfrichter, 18 Landesverbandsauswahlteams, die vier Tage lang in vier Gruppen und in sieben Sporthallen spielen.

Zum vierten Mal nach 2019, 2020 und 2022 ist der Handballverband Württemberg (HVW) vom 5. bis 8. Januar 2023 Gastgeber für den Deutschland-Cup der weiblichen Jugend (in diesem Jahr mit Spielerinnen des Jahrgangs 2007).

Der Deutschland-Cup – früher Länderpokal – ist das Highlight für die Nachwuchstalente der Landesverbände zum Ende ihrer Förderung. In diesem Jahr treten erstmals 18 Auswahlmannschaften an und ermitteln in diesem „Schaufenster des Leistungssports“ ihren inoffiziellen Deutschen Meister. Darunter sind auch zwei Teams von Handball Baden-Württemberg mit seinen Verbänden Badischer Handball-Verband (BHV), Südbadischer Handballverband (SHV) und dem HVW.

In sieben Hallen

Gespielt wird in der Sporthalle Wolfschlugen, der Rembrandt-Halle Stuttgart-Möhringen, der HugoKunzi-Halle Stuttgart-Feuerbach, der Sommerhofenhalle Sindelfingen sowie der Längenholzhalle Herrenberg. Die Finalspiele um die Plätze 1 bis 18 finden am Sonntag, 8. Januar 2023, in der Schönbuchhalle Holzgerlingen beziehungsweise in der Peter-Creuzberger-Halle Altdorf statt.

Alle Begegnungen werden wieder von HVW-Partner Solidsport live gestreamt und sind unter dem Link (https://solidsport.com/deutschlandcupw) abrufbar. Tickets für den Livestream kosten drei Euro pro Partie, für 14,99 Euro erhält man Zugriff auf alle Spiele des Deutschland-Cups.

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