Sportler müssen keinen PCR-Test machen

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Foto: Jan-Philipp Strobel

Corona-Testlockerungen für nicht geimpfte bzw. nicht genesene Athleten beim Hallensport.

Stuttgart.

Auf Intervention der Sportverbände hat die Politik reagiert. Nicht geimpfte bzw. nicht genesene Sportlerinnen und Sportler, ebenso der Trainerstab und das Hausmeisterpersonal müssen für Sportveranstaltungen in der Halle auch in der Warnstufe nicht wie ursprünglich vorgesehen einen PCR-Test vorweisen. Es genügt ein Antigen-Testnachweis. Der Landessportverband Baden-Württemberg teilt dazu folgendes mit:

Am 5. November 2021 tritt die überarbeitete, am 4. November 2021 notverkündete Corona-Verordnung Sport in Kraft. Die Anpassungen umfassen inhaltlich zwei zentrale Anliegen, die für den Trainings- und Übungsbetrieb sowie die Durchführung von Sportveranstaltungen von Bedeutung sind.

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Regelung für Beschäftigte (z. B. Trainerstab, Hausmeisterpersonal)

Für vom Verein beschäftigte, nicht-immunisierte Personen (z. B. Trainer:innen, Hausmeister:innen) ist - unabhängig davon, ob sie hauptamtlich oder ehrenamtlich tätig bzw. selbständig sind - nunmehr in der Warn- und auch in der Alarmstufe ein tagesaktueller Antigen-Testnachweis ausreichend.

Die genannten Personen können die Tests bei einer für die Testung zugelassenen Stelle durchführen lassen oder in der Einrichtung selbst, wobei eine weitere volljährige Person die Testung überwachen und deren ordnungsgemäße Durchführung sowie das Testergebnis bestätigen muss. Eine häusliche Eigentestung ist nicht ausreichend.

Regelungen für den Ligabetrieb und Wettkampfserien

Eine weitere Änderung betrifft den Ligabetrieb und die Wettkampfserien. Für teilnehmende Sportler:innen sowie für die sonstigen daran Mitwirkenden - nicht aber für Zuschauer:innen - wurde die bislang hierfür vorgesehene Zugangsregelung gelockert. Statt des für den Zutritt nicht-immunisierter Personen in geschlossene Räume bisher notwendigen PCR-Tests ist nunmehr ein Antigen-Testnachweis ausreichend.

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