Tor in St. Gallen ist zu hoch

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Kuriose Szenen ereigneten sich kurz vor dem Qualifikationsspiel zur Fußball-WM zwischen Schweiz und Litauen am Sonntagabend im Stadion Kybunpark in St.

Kuriose Szenen ereigneten sich kurz vor dem Qualifikationsspiel zur Fußball-WM zwischen Schweiz und Litauen am Sonntagabend im Stadion Kybunpark in St. Gallen. Wenige Minuten vor Anpfiff untersuchten FIFA-Offizielle die Tore und bemerkten, dass etwas mit der Höhe nicht stimmt. Messungen ergaben, dass die Tore anstelle der erlaubten 2,44 Meter-Höhe um fünf Zentimeter zu hoch sind. Um den Anpfiff zu ermöglichen, wurden die alten Gehäuse durch regelkonforme ausgetauscht, wodurch der Anpfiff erst um 21 Uhr erfolgte. Jetzt stellt sich die Frage: Waren die Tore des FC St. Gallen, dessen Cheftrainer der Böbinger Peter Zeidler ist, über die ganze Saison schon zu hoch?

In der Schweizer 1. Liga belegt Zeidlers Club derzeit Rang 8. Der FC Basel liegt vier Punkte weiter vorne in der Tabelle auf Rang 4. In der Vorstandsetage rumort es bei den Baselern. Möglicherweise kommt mit David Degen ein neuer Mann an die Macht. Dann, so die Gerüchte, soll Peter ZeidlerKronfavorit für die Nachfolge des glücklosen FCB-Cheftrainers Ciriaco Sforza sein. Zeidler selbst äußert sich nicht dazu. Nur soviel sagt er: "Ich bin voller Überzeugung Trainer des FC St. Gallen."

"Beim Abgang vom Reck kam der Boden etwas schneller als gedacht", blickt Wetzgaus Nationalmannschaftsturner Andreas Toba auf die erste Quali für die EM Ende April in Basel zurück. "Es hat Spaß gemacht, endlich wieder einen Wettkampf zu turnen und es wird Zeit zu zeigen, dass ich noch viel besser bin, als viele denken." Teil zwei der EM-Quali ist am 11. April. Werner Röhrich

Peter Zeidler

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