TSB darf vor Zuschauern spielen

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Handball, TSB Gmünd

Handball, Oberliga Der TSB Gmünd darf sein Heimspiel am Sonntag gegen Birkenau vor 500 Zuschauern austragen.

Schwäbisch Gmünd.

Aufatmen beim TSB Gmünd: Der Handball-Oberligist darf sein letztes Heimspiel in diesem Jahr vor Zuschauern austragen. Bis zu 500 Leute dürfen der Partie gegen den TSV Birkenau am Sonntag um 17 Uhr in der Großen Sporthalle beiwohnen, es gilt die 2G-Plus Regelung.

Dass sich der Bund-Länder-Gipfel in Berlin bis in den Donnerstagabend hineinzog und weitere Beschlüsse seitens der Landesregierung erst am Wochenende folgen sollen, erschwert allen Vereinen die Planung. Der TSB Gmünd daraufhin ein Geisterspiel in Betracht gezogen, wird aber unter den aktuellen Gegebenheiten die Hallentore öffnen. „Stand jetzt jedenfalls“, sagt der Sportliche Leiter Jürgen Rilli. Es sei jedoch äußerst unwahrscheinlich, dass noch am Samstag neue Verordnungen erlassen würden und wenn, diese erst ab der kommenden Wochen gelten würden.

Alle Zuschauer müssen neben einem gültigen Impf- oder Genesenennachweis auch einen tagesaktuellen, negativen Corona-Schnellltest vorweisen. Selbsttests werden nicht akzeptiert. Der TSB Gmünd darf die Große Sporthalle (1048 Sitzplätze) zur Hälfte auslasten, bislang kamen im Schnitt 362 Fans zu den Heimspielen der Jets. Es ist also unwahrscheinlich, dass die geltende Obergrenze überhaupt erreicht wird.

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